Intergalaktische Werbemittel à la Star Wars im Test

Weltweit feiern Fans der Kult-Filme rund um Jedis, Lichtschwerter, Sturmtruppen und Todessterne am 4. Mai den „Star Wars“-Tag. Anlass dafür ist der allseits bekannte Satz „Möge die Macht mit dir sein“, der wohl nicht nur für begeisterte Anhänger vertraut klingt. Im englischen Original lautet der Spruch: „May the Force be with you“, was sich ähnlich anhört wie „May the Fourth“ (der vierte Mai) – deshalb wird jährlich an diesem Tag die erfolgreiche Sternen-Saga gefeiert. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Integral kennen sogar 90 Prozent der Österreicher die Film-Reihe und ein Viertel der Österreicher bezeichnen sich als bekennende Fans.

Anlässlich des „Star Wars“-Tages 2019 hat der VÖW den Star-Physiker Werner Gruber gebeten Werbemittel á la Star Wars auf Herz und Nieren zu testen. Als „Science Buster“ kennt Gruber die Tücken der intergalaktischen Werbemittel und hat sie dafür einem physikalischen Alltagstest unterzogen.

Lichtschwert immer dabei

Wer an Star Wars denkt, der kommt an Laserschwertern, den beliebten Waffen der Jedis, nicht vorbei. Leider gibt es beim Einsatz von Lichtschwertern in der Realität gleich mehrere physikalische Probleme, nicht zuletzt die sehr große Energie, die dazu benötigt würde. Sie wäre so groß, dass ein Mensch diesen Laser nicht halten könnte.

Für alle, die im Alltag keine Schwerter dabei haben aber dennoch nicht auf das Jedi-Accessoire verzichten wollen, gibt es Lichtschwert-Regenschirme. „Dieser Regenschirm kann mit einem gewaltigen Wolkenbruch umgehen: er hält trocken und ist auch gegen Böen stabil“, erklärt Werner Gruber: „Der Klappenmechanismus läuft wie auf Schienen und es macht Spaß, diesen automatischen Schirm aufzuspannen.“

Zusätzlich sind die Schirme in Laserschwert-Optik echter Hingucker. „Die Spitze und der Stab werden mittels LED-Leuchtfunktion beleuchtet“ und „es ist ein nettes Gimmick, wenn die Farben wechseln“, führt der Physiker aus. Damit verleiht er dem Schirmträger Star-Wars-Kultstatus. Die „Lichtschwerter“ als Schirm sind in den Farben Grün, Rot sowie Blau erhältlich und nutzen die Macht für die Auswahl der Leuchtfarbe bzw. den Farbwechsel.


Akku laden in weit entfernten Galaxien

Unterwegs durch weit, weit entfernte Galaxien wird der Smartphone-Akku leer und weit und breit gibt es keinen Planeten mit Steckdose? Rettung ist in Sicht, wenn man im Besitz einer Solarpowerbank ist. Mit den integrierten Solarzellen reicht nur etwas Sonnenlicht aus und schon sind die Geräte wieder einsatzfähig.

„Mit einer Kapazität von 8.000 mAh und drei qualitativ hochwertigen Solar-Paneelen ist dieses Gerät auf alle Fälle eine Powerbank, die den Namen Power verdient“, ist der Physiker überzeugt, „damit kann man schon einige Handys aufladen.“ Die Paneele können ausgeklappt werden, um über eine möglichst große Fläche Sonnenlicht aufzunehmen. Ein Sonnenlicht-Indikator signalisiert mittels grüner LED-Diode, ob ausreichend Licht vorhanden ist. Nach der Nutzung wird die Powerbank einfach zusammengeklappt, findet so in jeder Tasche Platz und ist ein optimaler Wegbegleiter. Die Hülle besteht aus modernem und praktischem Kunststoff, der mit hochwertigem Kunstleder überzogen ist und somit sowohl edel als auch robust ist. Das bestätigt auch Werner Gruber: „Die Hülle macht einen sehr hochwertigen Eindruck – damit kann ich nach Afrika auf Expedition fahren und es wird nichts zerkratzt.“ Veredelt wird die Powerbank am besten mit Siebdruck.


Steckdosen auf dem Todesstern

Bei einer geschätzten Besatzungskapazität von 1,2 Millionen Crewmitgliedern gibt es auf dem Todesstern sicher Engpässe bei Steckdosen. Abhilfe schafft da die EGG PowerStation „Dabei handelt es sich um eine Stecker-Platte für Stromstecker. Zusätzlich vervollständigen zwei USB-Anschlüsse das Ensemble“, beschreibt Werner Gruber die praktische Ladestation.

Sie bietet Platz für bis zu 15 Geräte. Die digitalen Alltagshelden der Sturmtruppler können in jede beliebige Richtung eingesteckt und geladen werden. Dank der flachen und platzsparenden Form eignet sich die EGG PowerStation hervorragend für eine gut erreichbare Ecke in einer Kabine auf dem Todesstern und erreicht dank dem 1,5 Meter langen Kabel auch die nächstgelegene Steckdose. „Den Vorteil der PowerStation kann man nutzen: viele Stecker auf wenig Platz“, fasst Werner Gruber zusammen.

Weil auch in Zukunft niemand Zeit haben wird, lange darauf zu warten, dass sein Smartphone vollgeladen ist, verfügt die EGG PowerStation selbstverständlich über USB-Schnellladung. Das Design und die Funktionen (designed and made in Portugal, einer Nation auf dem Planeten Erde) machen die Kombination aus herkömmlichem Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose zu einem praktischen Tool zum Aufladen von Kommunikationsgeräten (sprich: Smartphones), Laserkanonen, Turbolaserbatterien und was Sturmtruppen sonst noch benötigen. Auch allen, die sich nicht zu Jedis, Wookies oder Sternenprinzessinnen zählen, empfiehlt Werner Gruber die EGG PowerStation: „Wenn man gewöhnliches Computerzubehör verwendet, ist diese Stromversorgungsplatte praktisch und sehr schön. Eine brauchbare Idee!“

Übrigens: Wem eine einfache weiße Box als Ladestation nicht ansprechend genug ist, der kann die Oberfläche mit individuellen Covern verändern. Natürlich ist auch eine Verzierung mit dem Bild der Mobilen Kampfstation, dem Todesstern oder dem bekannten Anführer Darth Vader möglich.

 

4/5 (2)

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Design fasziniert und bewegt – insbesondere bei Werbeartikeln

Zwei essenzielle Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Werbeartikel aus: Design und Qualität. So stechen gute Werbemittel aus der Masse hervor. „Als Werbemittelhändler beschäftigen wir uns tagtäglich mit kreativem und individuellem Design. Wir beraten, designen und veredeln den passenden Artikel für unsere Kunden und deren Zielgruppen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Hier ist das Design ausschlaggebend“, weiß VÖW-Mitglied und Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz.

Der Tag des Designs
Am 27. April ist der Welttag des Designs. Er wurde 2006 in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen, um das Bewusstsein zu fördern, dass hinter dem Konzept Design sehr viel steckt: es ist die Vereinigung von Kunst, Produktion und Funktionalität. Diesen Tag nimmt der VÖW zum Anlass einen genauen Blick auf das Thema Design zu werfen und zu fragen: Was zeichnet Design aus, wo beginnt gutes und endet schlechtes Design?

Denn Design nehmen wir in unserem Alltag meist gar nicht bewusst wahr. Obwohl jedes Produkt, das uns tagtäglich begleitet, speziell designt wurde, bevor es in Produktion ging und schließlich in unseren Haushalten, Büros und Gärten Verwendung findet. Wir vergessen, dass praktisch alles in unserem täglichen Leben seinen Ursprung im kreativen Kopf eines Designers hatte. Wir bemerken meist gar nicht, dass hinter jedem Produkt ein Konzept und sogar ganze Philosophien stecken, die uns unweigerlich prägen.

Design im Laufe der Geschichte
Der Begriff Design leitet sich vom lateinischen Wort „designare“ ab, was grob übersetzt „bezeichnen“ oder „zeichnen“ bedeutet. Während kreative Entwürfe, Pläne und Zeichnungen früher als Gestaltung oder Formgebung bezeichnet wurden, hielt nach dem Zweiten Weltkrieg und vor allem in den 1960er Jahren das neuenglische Wort „Design“ Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Der Ursprung von Design liegt in der fortschreitenden Arbeitsteilung zu Beginn der industriellen Revolution und entwickelte sich vom Handwerk zur Formgebung von Industrieprodukten weiter. Heute versteht man darunter den Entwurf bzw. die Formgebung eines Kunstwerks, Objekts oder Produkts. Im Idealfall dient das Design dem Menschen, ist zweckorientiert, um wirksam zu sein. Diese Zweckorientierung wird als Funktionalität bezeichnet und kennzeichnet den grundsätzlichen Unterschied zwischen Design und Kunst.

Mit extravagantem Design zum Erfolg
Gutes Design lebt von einer ausgeklügelten Idee. Gerade bei Werbeartikeln ist das ein entscheidender Vorteil und wesentlich für das Gesamtkonzept des Artikels. Je stimmiger der Entwurf eines Produkts in Verbindung mit den Anforderungen ist, umso größer die Erfolgschance beim Endkunden. Ein erfolgreicher Werbeartikel darf jedoch nicht viel kosten. Also ist Finesse gefragt: Originelle Formen und Trends müssen mit einer unkomplizierten Fertigung, hoher Funktionalität, einfacher Bedienbarkeit, langer Lebensdauer und nicht zuletzt mit einer großzügigen und attraktiven Werbefläche kombiniert werden. Während bei Werbemitteln wie beispielsweise Taschen früher hauptsächlich darauf geachtet wurde, dass Firmenname und –logo Platz haben, müssen sie heute zusätzlich Mode, Trends, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design berücksichtigen. Diese Entwicklung kennt Werbemittelexpertin Edith Glavanovitz: „Individuelles und tragbares Design ist gerade auch bei Taschen entscheidend. Der Werbeartikel muss eine Gesamtkomposition sein und sowohl Firmendetails als auch die Anforderungen der Zielgruppe unter einen Hut bringen.“ Klingt nicht so einfach – ist es auch nicht!

Dass Design uns auch in Zukunft weiterhin begleiten wird, zeigt unter anderem die Tatsache, dass es in China mittlerweile mehr als 500 Designschulen gibt. Deshalb bemüht sich der VÖW auch in diesem Bereich darum, Expertise bei seinen Mitgliedern aufzubauen und bietet Weiterbildungen wie beispielsweise die VÖW Event Academy an.

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

 

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Evolution der Werbemittel: Am Anfang war das Feuer

Werbemittel gibt es, seit der Mensch das Feuer entdeckt hat – naja beinahe. Doch Fakt ist: Werbegeschenke gibt es bereits seit den Anfängen von Handelsgeschäften. Anfangs wurden vor allem lokale Spezialitäten, kulinarische Delikatessen, Gewürze oder Keramik als besondere Aufmerksamkeiten verschenkt.

Im Wahlkampf von George Washington im Jahr 1789 – während Europa gerade mit der Französischen Revolution beschäftigt war – wurden zum ersten Mal nachweislich Werbeartikel eingesetzt. Anstecker warben sowohl für die Kandidaten als auch für das neue Wahlrecht der Bürger. Sie wurden noch nicht maschinell produziert, sondern in mühsamster Handarbeit gefertigt.

Der Funkensprung von Werbeartikeln

Bereits vor der Etablierung einer eigenständigen Werbemittelbranche produzierte die Schwan-Bleistift-Fabrik – heute die Schwan-Stabilo Promotion Products GmbH & Co. KG und VÖW-Lieferantenpartner – in  den 1930er Jahren Reklamestifte in den Design-Vorgaben ihrer Kunden. Zwei Jahrzehnte später waren Werbeschreibgeräte wie Füllfederhalter oder Kulis, aber auch Kalender, Feuerzeuge, Lederprodukte und Wanduhren in den jeweiligen Firmen-Farben besonders gefragt. In den 80er Jahren und vor allem mit dem Ausbau der Computertechnologie rückten Taschenrechner in den Fokus der Werbemittelindustrie. Aber auch auf das Design wurde immer mehr Aufmerksamkeit gelegt. Zusätzlich wurden Werbeartikel immer mehr an die Corporate Identity angepasst und somit zusehends individueller.

Werbemittel entwickeln sich weiter

Innovationen bei Produkten gingen einher mit Weiterentwicklungen im Bereich der Werbeanbringungstechnologien, was wiederum zur Verwendung gänzlich neuer Produktgruppen als Werbeträger führte. Auch wenn sich die Produkte an sich im Laufe der Zeit veränderten, ist eines bis heute geblieben: die Möglichkeiten, die haptische Werbemittel bieten, um Botschaften erleb- und greifbar zu machen. „Gerade bei den klassischen Werbemitteln gibt es auch immer wieder neue, spannende Entwicklungen, wie etwa von der Zündholzschachtel über das Einwegfeuerzeug zum Anzünder mit Lichtbogentechnologie. Durch Produktevolutionen ergeben sich laufend neue Möglichkeiten für kreative und innovative Werbestrategien und gleichzeitig bleibt die haptische Erfahrung haften, die im Marketing-Mix nur Werbeartikel vermitteln können“, erklärt Kathrin Schneider, Vize-Präsidentin des VÖW.

Die Entwicklung vom Streichholz zum Feuerzeug – oder umgekehrt?

Die Evolution von Werbeartikeln lässt sich am Beispiel „Feuerzeug“ sehr gut nachvollziehen: Streichhölzer und Feuerzeuge sind allseits bekannte und durchwegs beliebte Werbemittel. In den meisten Haushalten und in vielen Taschen findet man mindestens eines dieser Werbegeschenke inklusive Firmenlogo. Als Streuartikel übermitteln die Feuerbringer Markenbotschaften an eine Vielzahl von Menschen und kommunizieren Werbenachrichten, bei guter Qualität, häufig und langfristig. Dank der optimalen Oberflächen von Streichholzschachteln oder Feuerzeugen eignen sich die Artikel hervorragend als Träger von Firmensymbolen.

Doch wie kam es von der Entwicklung des Streichholzes zum Feuerzeug? Fun Fact: Das Feuerzeug wurde bereits vor dem Streichholz erfunden.

Erstmals Feuer gefangen

Aus dem Zeug, mit dem man Feuer macht wurde im 19. Jahrhundert ein einzelnes Gerät – das Feuerzeug. Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts schuf der Italiener Luis Peyla die Basis für die ersten chemischen Feuerzeuge. Aber erst etwa ein Jahrhundert später baute der Deutsche Johannes Wolfgang Döbereiner das erste tatsächliche Platinfeuerzeug. Die Urform des modernen Feuerzeuges entzündet den Wasserstoff im Inneren mithilfe eines Platinschwammes. 1903 entdeckte der österreichische Chemiker Carl Auer von Welsbach das Zündmittel Cereisen – eine Mischung aus Eisen und Cerium – das bis heute in Einwegfeuerzeugen verwendet wird.

Cereisen und die Möglichkeiten der Massenproduktion ermöglichten das heute übliche Einwegfeuerzeug. In den letzten Jahrzehnten erfreuten sich die elektrischen Feuerzeuge immer größerer Beliebtheit, auch, da sie durch die Herstellung in großen Mengen deutlich erschwinglicher wurden. Der niedrige Preis und die hohe Funktionalität machen die elektrischen Zünder zu optimalen Streuartikeln.

Zünd-, Streich- und Schwedenholz

Streichhölzer hingegen gibt es erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts, also knapp ein Jahrhundert später als die ersten Feuerzeuge. Damals entwickelte der Chemiker Rudolf Christian Böttger die ersten Zündhölzer, die gefahrlos produziert und auch (relativ) gefahrlos entzündet werden konnten. Vorige Modelle brannten oft unregelmäßig und verbreiteten äußerst unangenehme Gerüche. Das Patent verkaufte der Erfinder an die schwedische Zündholzindustrie, weshalb Streichhölzer lange Zeit „Schwedenhölzer“ genannt wurden.

Das Kuriosum Streichholz

In Deutschland gab es sowohl zu Zeiten des Deutschen Reichs als auch von 1949 bis 1983 dank dem schwedischen „Zündholzkönig“ Ivar Krueger ein staatliches Zündwarenmonopol. Der Schwede hatte dem durch den Ersten Weltkrieg wirtschaftlich geschwächten Deutschland eine Anleihe in Millionenhöhe gewährt und somit wurde das Monopol erst nach der Rückzahlung aufgehoben. Aus dem Konzern des Zündholzkönigs ging die Firma Europe Match hervor, die bis heute täglich 1,5 Millionen biologisch abbaubare Zündholzschachteln und –briefchen produziert.

Vorsicht geboten ist vor allem beim Abschaben der Zündmasse von den Hölzchen – wer zu große Mengen der Zündmasse besitzt, verstößt gegen das Sprengstoffgesetz!

Der neueste Streich – Feuer ohne Flamme

Und was ist der neueste Clou bei den Feuerbringern, fragen Sie nun? Die Antwort lautet Lichtbogen-Feuerzeuge. Sie entzünden Kerzen ohne Flamme, dafür mit einem „Lichtbogen“, der zwischen zwei Elektroden gebildet wird. Weil sie elektronisch und somit ohne Benzin oder Gas funktionieren, sind sie weit futuristischer und können einfach an der Steckdose aufgeladen werden. Die stabförmigen Lichtbogen-Feuerzeuge sind besonders wind- und wetterresistent und bieten dennoch optimal Platz für Werbebotschaften!

 

5/5 (2)

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VÖW-Blog & “HaptikHANDi”

Der neue VÖW Blog informiert über sämtliche Neuigkeiten zu Produkten, Leistungen des Verbandes und vermittelt Fachwissen. Er ermöglicht den direkten Dialog zwischen Kunden, Mitgliedern und dem VÖW.

Dieser Channel bietet Mitgliedern eine Plattform um Kenntnisse zu erwerben oder zu erweitern, Erfahrungswerte auszutauschen und sich mit anderen Experten zu vernetzen. Interessierte können sich hier über Aktivitäten und den Verband informieren, einzelne Artikel genauer kennenlernen sowie Events und Veranstaltungen erkunden.

 

Wir können uns verhören und versehen, aber nicht verfühlen –
der Tastsinn ist unser Wahrheitssinn, der uns Sicherheit gibt

 

Das Gesicht des neuen Blogs ist „HaptikHANDi“. Der Avatar begleitet den Leser beim Stöbern durch die Beiträge in den abwechslungsreichen Kategorien VÖW-Blog, News, Trends und Inspiration/Ideen-Werkstatt. Als stilisierte Hand steht HaptikHANDi für die fünf Sinne, die der Werbeartikel als Marketinginstrument aktiviert und anspricht.

Mit unseren Händen begreifen wir unsere Umwelt, fühlen und überprüfen visuell wahrgenommene Eindrücke. Wir verbinden diese mit emotionalen und kognitiven Empfindungen. Die Sensoren in der Haut, unserem größten Sinnesorgan, ermöglichen es uns, unsere Umwelt durch Tasten wahrzunehmen und zu verstehen. Jede Berührung, Druck oder Temperaturveränderung wird von dem durchschnittlich zwei Quadratmeter großen Organ registriert. Der Tastsinn ist der erste Sinn den wir bereits im Mutterleib entwickeln und häufig der letzte, der uns abhandenkommt.

Akustische und visuelle Wahrnehmungen werden schnell wieder vergessen. Was wir aber berühren und in die Hand nehmen können, das begreifen wir schneller und erinnern uns besser daran.

Ebenso macht der Werbeartikel eine Marke an- und begreifbar. HaptikHANDi ist die Symbiose von Tastsinn und Werbeartikel. Mit den Händen können wir die Beschaffenheit von Objekten erfühlen und uns von deren Qualität überzeugen. In einer zunehmend digitalen Welt sind reale Eindrücke, die mehrere Sinne ansprechen nicht nur umso wichtiger, sondern absolut unverzichtbar!

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