VÖW bestätigt Aufwärtstrend der Werbemittelbranche

VÖW bestätigt Aufwärtstrend der Werbemittelbranche

Wien, am 26. Jänner 2016 – „Innovative Neuheiten und qualitätsvolle Gespräche“, so fasst Konrad Godec, Präsident des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), die Europäische Leitmesse der Werbeartikelindustrie (PSI) in Düsseldorf zusammen. Insgesamt 932 Aussteller informierten vom 13. bis 15. Jänner 16.810 Besucher über die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche.
Diesen Fixtermin verpasste auch der VÖW nicht und brachte erfolgsversprechende Rezepte für die Werbeartikelindustrie mit nach Österreich. Spannende Neuerungen im Elektroniksektor wie auch ein gesteigertes Bewusstsein für qualitätsvolle und national bzw. europäisch produzierte Waren lassen auf ein gewinnbringendes Jahr 2016 hoffen. Während die PSI-Organisation vor allem den Besucherzuwachs unterstreicht, steigert sich ebenso die potenzielle Kundenstabgenerierung mit jedem Jahr. Die Entwicklung zum ernsthaften und ergebnisorientierten Kundenkontakt hebt auch Godec hervor.
Positive Marktvorausschau für Österreich
Entwicklungen bestätigen die Trends in der Werbemittelbranche: Fast jedes zweite Unternehmen greift heute für Marketingkampagnen auf Werbeartikel zurück. Godec diagnostiziert deshalb: „Der Trend, kleinere Losgrößen zu kaufen, aber dafür gleichzeitig nicht nur eine sondern mehrere Bestellungen über das Jahr abzugeben, setzt sich fort. Für die VÖW-Mitglieder bedeutet das, das bislang schon sehr hohe Niveau an Beratung, Angebot und Produktauswahl zu halten.“ Mit diesen durchwegs positiven Aussichten schreitet die österreichische Werbemittelbranche in das Jahr 2016 und unterstützt die kreative, erfolgsversprechende Umsetzung von Marketingaktivitäten.
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PM_VOEW_PSI 2016

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WU-Studie bestätigt: Werbeartikel wirken!

„Wie wirkt sich der Einsatz von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken aus?“ Zum ersten Mal überhaupt in Österreich kann diese Frage jetzt auch aus wissenschaftlicher Sicht beantwortet werden! Das Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien  führte im Auftrag des VÖW von Oktober 2014 bis März 2015 ein komplexes Laborexperiment durch. Insgesamt 253 Frauen und Männer mussten – unter streng wissenschaftlichen Standards – eine Aufgabe lösen. Währenddessen waren sie mit einem Werbe-Plakat und/oder einem Kugelschreiber einer bestehenden sowie einer erfundenen Digitalkamera-Marke konfrontiert. Danach wurden die Probanden mittels Fragebogen dazu befragt.
Bekanntheit der Marke steigt auf 100 Prozent!
Das Ergebnis ist mehr als eindeutig: Werden sowohl Werbeartikel als auch Plakat eingesetzt, steigt die Erinnerung der bekannten Marke von 83 Prozent auf 100 Prozent. In anderen Worten: Jeder einzelne Studienteilnehmer (!) kann sich nach der Verwendung des Kugelschreibers und dem zusätzlichen Einsatz des Plakats an die Marke erinnern.
Werden weder Plakat noch Kugelschreiber eingesetzt, erinnern sich nur 83 Prozent der Probanden daran. Allerdings: Laut Studie hat der Werbeartikel keinen Einfluss auf das Image der bekannten Marke, da dieses bereits stark im Gedächtnis des Kunden verankert ist.
Bei der erfundenen Marke verhält es sich hingegen genau umgekehrt. Der Werbeartikel kann zwar nichts zur Bekanntheit beitragen, sehr wohl aber zur Verbesserung des Images. Die Kombination Kugelschreiber und Werbeplakat konnte die Einstellung der Testpersonen gegenüber der unbekannten Marke von negativ auf neutral verbessern. Das Plakat alleine schaffte dies aber nicht! Nur in Kombination mit dem Kugelschreiber wurde der positive Effekt nachgewiesen.
Werbeartikel als positiver Verstärker
Kugelschreiber, USB-Sticks und Co. werden im Alltag als „Geschenke“ wahrgenommen und somit positiv konnotiert. Wird der Artikel dann auch noch mehrfach verwendet, bringt dies einen langfristigen Lerneffekt mit sich. Im Unterschied dazu wird das Plakat in der Realität meist kürzer und auch weniger oft betrachtet als in der Testsituation.
Was das berühmte Bauchgefühl also immer schon vermittelt hat, ist jetzt wissenschaftlich belegt: Werbeartikel wirken – auch wenn sie nicht bewusst wahrgenommen werden. Werbeartikel stellen somit eine effiziente Ergänzung oder sogar Alternative zu klassischen Werbemedien dar.
[icon save] Die Zusammenfassung der WU Studie finden Sie hier zum Download.

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WU Studie: Werbewirkung von Werbeartikeln

Neue WU-Studie schließt Forschungslücke und untermauert hohe Werbewirksamkeit von Werbeartikeln

Wien, am 30. Juli 2015 – „Wie wirkt sich der Einsatz von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken aus?“ Diese Frage stellten sich der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) sowie das Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien und führten zur Beantwortung eine umfassende Studie durch. Die Ergebnisse untermauern die Effektivität von Werbeartikeln.
Während die Auswirkungen klassischer Werbung auf die Wahrnehmung von (potenziellen) Kunden häufig untersucht werden, kam der Wirksamkeit von Below-the-Line Aktivitäten, wie etwa von Werbeartikeln, bis dato wenig Aufmerksamkeit zu. Eine vom VÖW gemeinsam mit der WU durchgeführte Studie schließt diese Forschungslücke. Die Ergebnisse zeigen nun das große Potenzial der Werbeartikel als effektive Markenbotschafter auf.
Methodik und Durchführung der Studie
Die Studie „Einfluss von Werbeartikeln auf die Wahrnehmung von Marken“ fand im Zeitraum von Oktober 2014 bis März 2015 statt. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde ein komplexes Laborexperiment mit 253 Versuchspersonen (59 % weiblich, 41 % männlich) durchgeführt. Um dabei eine Realsituation zu simulieren und wenig Aufmerksamkeit auf den Werbeartikel zu lenken, wurde zusätzlich eine Ablenkungsstudie ausgearbeitet – schließlich werden Werbeartikel auch im realen Leben in erster Linie nebenbei und ohne viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen verwendet. In diesem Sinne mussten die Probanden in einer geschlossenen Arbeitskabine einen Fragebogen zum Thema Ketchup-Flaschen beantworten. Zum Ausfüllen der Studie verwendeten die befragten Personen entweder einen nicht gebrandeten oder einen gebrandeten Kugelschreiber, der bereits in der Kabine bereitlag. Zusätzlich waren in den Arbeitskabinen Werbeplakate angebracht. Im Experiment wurden die Art des Kugelschreibers (gebrandet versus nicht gebrandet) sowie der Einsatz eines Werbeplakates (ja versus nein) variiert. Dabei kam je nach Setting entweder eine unbekannte oder eine bekannte Marke zum Einsatz.
Zusammenfassung der Ergebnisse
„Werden sowohl Werbeartikel als auch Plakat eingesetzt, und ist die werbende Marke dem Konsumenten bereits bekannt, steigt die Erinnerung von 83 % auf 100 %.“
Setzen Unternehmen auf Werbeartikel als Markenbotschafter, profitieren sie auf verschiedensten Ebenen von der damit einhergehenden Wirkung. Diese  hängt davon ab, ob das Unternehmen der Zielgruppe bereits bekannt ist oder nicht. Im Falle einer hohen Bekanntheit, können Werbeartikel diese sogar noch weiter steigern.
„Personen, die einen Werbeartikel verwenden und ein Plakat derselben Marke sehen, greifen bei spontanen Kaufentscheidungen häufiger zu dieser Marke, als Personen, die nur ein Plakat gesehen haben.“
Neben den Erinnerungswerten können auch spontane Kaufentscheidungen durch die Kombination von Werbeartikel und Plakat beeinflusst werden – vorausgesetzt, es handelt sich um eine bereits bekannte Marke. So etwa wurden den Studienteilnehmern nach Beendigung der Studie Süßigkeiten angeboten. Dabei wurde aufgezeichnet, welche Süßigkeiten die Teilnehmer wählten. Es konnte festgestellt werden, dass rund 79 % der Teilnehmer zu jener Süßigkeiten-Marke griffen, von der sie soeben in Form von Werbeartikel und Plakat umgeben waren.
„Bei unbekannten Marken führte der Einsatz von Werbeartikeln zu einer Imageverbesserung – im konkreten Fall von negativ zu neutral.“
Entscheidet sich ein Unternehmen Werbeartikel einzusetzen, obwohl die betreffende Marke der Zielgruppe kaum oder nicht bekannt ist, können wiederum das Image sowie die Markenpräferenz verbessert werden. Gleichzeitig steigt die Bereitschaft, einen höheren Preis für das Produkt bzw. die Dienstleistung zu bezahlen, als dies ohne Werbeartikel der Fall wäre. Stehen Entscheidungsträger vor der Wahl zwischen Werbeartikel und klassischen Werbeträgern, so stellt der Werbeartikel in allen Fällen das effektivere Trägermedium dar. Herauszustreichen ist, dass ein Großteil der Effekte auf der unbewussten Ebene abläuft. Dies bestätigt, dass Werbeartikel wirken, auch wenn sie nicht bewusst wahrgenommen werden.
„Dank der engen Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien konnten wir mit dieser Studie eine Forschungslücke schließen und den Grundstein für weiterführende Analysen und wissenschaftliche Arbeiten legen. Gleichzeitig sehen wir es natürlich auch als unseren Auftrag als Verband an, unsere Mitglieder durch solche Aktivitäten und den damit einhergehenden Ergebnissen bestmöglich in ihrem Business zu unterstützen. In diesem Sinne freuen wir uns, mit dieser Studie nun erstmals auch in Österreich wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zur Wirkung von Werbeartikeln zur Verfügung stellen zu können“, so Konrad Godec, Präsident des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler.
„Wir haben eine sehr konservative Studie durchgeführt. Um die Vergleichbarkeit von Medien herzustellen, haben wir bewusst viele der natürlichen Vorteile des Werbemittels, wie teils monatelange wiederholte Verwendung und eine soziale Form der Präsentation, nicht ausgespielt. Wir waren überrascht, dennoch deutliche Evidenz für das unbewusste Wirksamkeitspotenzial von Werbemitteln zu finden. Besonders spannend war es für uns, theoretisch plausible Unterschiede in der Wirksamkeit in Abhängigkeit von der Markenbekanntheit zu beobachten“, so Prof. DDr. Bernadette Kamleitner, Vorstand des Institute for Marketing & Consumer Research der WU Wien.
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PM_ Studie Werbewirkung von Werbeartikeln

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VÖW-Sommermeeting 2015

VÖW-Sommermeeting 2015
Neuer Vorstand gewählt

Wien, am 20. Juli 2015 – Mitte Juni 2015 fand in Aigen im Ennstal (Stmk.) das Jahresmeeting des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) statt. An der Branchentagung nahmen rund 100 Händler und Lieferanten aus ganz Europa teil. Die Wahl eines neuen Vorstandes und die VÖW-Zertifikatsübergabe an 21 Handelsunternehmen standen heuer im Fokus.
„Bewusstsein schaffen für den Stellenwert des Werbeartikels im Marketing-Mix!“ Unter diesem Motto stand die ordentliche Generalversammlung des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler. Einer der Höhepunkte der Hauptversammlung war die Wahl des VÖW-Vorstandes für die kommende zweijährige Funktionsperiode. Dabei wurde Konrad Godec als Verbandspräsident erneut in seinem Amt bestätigt. „Es freut mich sehr, dass wir den eingeschlagenen Kurs gemeinsam fortsetzen können. Wir haben bereits einige Projekte in Planung, wie etwa einen eigenen VÖW-Katalog“, so Godec. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Gerhard Wagner, Wolfgang Kohout, Klaus Pohn und Günter H. Seybold. Als außerordentliche Beiräte fungieren ab sofort Christian Pichler und Stefan Radlgruber.
Die erste Phase der VÖW-Zertifizierung konnte 2015 erfolgreich abgeschlossen werden. Dabei wurde überprüft, ob die Mitglieder gesetzliche Abgaben wie ARA, URA, ERA abführen sowie gesetzliche Arbeitsstandards und die Richtlinien des VÖW-„Code of Conduct“ einhalten. „Wir sind besonders stolz, dass wir heuer bereits rund zwei Drittel unserer Mitglieder erfolgreich zertifizieren konnten. Aufgrund des großes Zuspruchs ist eine Erweiterung der Zertifizierung in Planung“, kommentiert der VÖW-Präsident.
Traditionell fand beim Sommermeeting auch wieder eine Messe der Lieferantenpartner statt. 43 Aussteller präsentierten dabei ihre Produktneuheiten – vom Streuartikel bis hin zum hochwertigen Markenprodukt, aber auch All-Time-Klassiker und aktuelle Topseller waren vertreten. Erklärtes Ziel der Werbeartikelmesse ist es, den persönlichen Austausch zwischen Händlern und Lieferantenpartnern zu fördern und so den Grundstein einer vertrauensvollen Zusammenarbeit für das kommende Jahr zu legen.
VÖW-zertifizierte Werbemittelhändler 2015:

  • absatzplus Austria GmbH, 1060 Wien
  • AV-Verlag Bankenbedarfsartikel GmbH Nfg. KG, 1140 Wien
  • Axenda Promotion GmbH, 4052 Ansfelden
  • B&W Brachmaier Werbeartikel GmbH, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
  • W. Haberkorn Handels GmbH, 4060 Leonding
  • Ing. Lothar Glassner GmbH, 8605 Kapfenberg
  • ISTAC Promotion GmbH, 4061 Pasching
  • Kaufmann Handels & Service GmbH, 4722 Peuerbach
  • KNEIKO Handels GmbH, 4063 Hörsching
  • Kolibri Handels GesmbH, 2483 Ebreichsdorf
  • KW open promotion consulting & trading gmbh, 6845 Hohenems
  • MITRACO GmbH, 1190 Wien
  • Optimal Präsent GmbH, 1140 Wien
  • Radlgruber Werbegeschenke GmbH, 8051 Graz
  • SCHRECKS GOODIES Werbeartikel Handels GmbH, 1220 Wien
  • Seybold Handelsagentur, 4501 Neuhofen/Krems
  • THEFIVEELEMENTS GmbH, 1140 Wien
  • Haberkorn Kalender GmbH, 4060 Leonding
  • TREND PRESENT Handels GmbH, 4840 Vöcklabruck
  • Wolfram Hitsch KG, 5300 Hallwang-Salzburg
  • Wunderbaldinger GmbH, 3100 St.Pölten

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VOEW Sommermeeting 2015

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Die Werbebotschaft auf Weltreise

Die Werbebotschaft auf Weltreise
VÖW: Koffergurt ist „Werbeartikel des Jahres 2014“

Wien, am 09. März 2015 – Der Verband Österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) präsentiert in regelmäßigen Abständen die aktuellen Werbeartikel-Trends. Eine unabhängige Fachjury wählte nun den „Werbeartikel des Jahres“ aus dem Best-of 2014: Mit dem Koffergurt wurde ein Produkt zum Sieger gekürt, das vor allem durch seine vielseitigen und intelligenten Funktionen besticht.
Der Koffergurt geht als „VÖW Werbeartikel des Jahres 2014“ hervor: Als idealer Reisebegleiter für Geschäftskunden und -partner konnte der diesjährige Preisträger vor allem mit hohem Nutzwert und hoher Qualität punkten. Aufgrund der praktischen Features wird dieser Werbeartikel nicht nur gerne und oft verwendet, durch die Möglichkeit der beruflichen und privaten Nutzung kommt die gewünschte Zielgruppe auch besonders häufig mit der Marke des werbenden Unternehmens in Kontakt.
„Viele Menschen assoziieren mit Werbeartikeln für den Reisegebrauch positive Erlebnisse, wie Urlaub, Freizeit, Abenteuer oder Erholung. Diese verknüpft der Nutzer wiederum mit dem werbenden Unternehmen. Branchen oder Betriebe, die diese Werte vermitteln möchten, können bei ihren Zielgruppen eine besonders hohe Werbewirkung erzielen“, erklärt Konrad Godec, Präsident des VÖW.
Ein Gegenstand – Drei Funktionen
Der Koffergurt schützt Gepäckstücke vor dem Aufplatzen und bietet zusätzliche Sicherheit vor unbefugtem Zugriff. Vor allem aber ist das TSA-Schloss speziell bei USA-Reisen unerlässlich: Denn alle Gepäckstücke von Passagieren, die in die Vereinigten Staaten einreisen wollen oder sich dort auf der Durchreise befinden, werden von der amerikanischen Transportsicherheitsbehörde (TSA) kontrolliert. In einigen Fällen wird das Reisegepäck auch für Kontrollen geöffnet. Um zu vermeiden, dass verschlossene Koffer gewaltsam geöffnet werden, wurde das TSA-Schloss entwickelt. Dieses kann von den TSA-Mitarbeitern mit einem Generalschlüssel aufgesperrt und wieder verschlossen werden, ohne dass Schäden am Koffer entstehen.
Ein weiteres nützliches Feature ist die integrierte digitale Kofferwaage: So lässt sich das Gepäckstück schnell und unkompliziert vor dem Reiseantritt abwiegen. Damit gehören böse Überraschungen beim Check-in am Flughafen der Vergangenheit an.
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VOEW – Werbeartikel des Jahres 2014

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VÖW zertifiziert künftig seine Mitglieder

VÖW zertifiziert künftig seine Mitglieder

Der Verband der österreichischen Werbemittelhändler setzt ein Zeichen zur Aufwertung der Werbeartikelbranche

Wien, am 13. Oktober 2014 – Der Verband der österreichischen Werbemittelhändler (VÖW) hat die VÖW-Zertifizierung ins Leben gerufen. Mit dieser Initiative sorgt der Verband für Aufsehen innerhalb der Branche. Ziel der Zertifizierung ist es, verbindliche Standards in Bezug auf Produktionsprozesse, Arbeitsbedingungen und Marktgebaren zu schaffen.
Das Zertifizierungsverfahren wurde ursprünglich vom VÖW im Jahr 2012 aus der Taufe gehoben. In einem ersten Schritt galt es, die Erwartungen und Wünsche der Mitglieder zu eruieren und zusammenzufassen. Die gewonnenen Erkenntnisse bildeten dann die Grundlage für die weitere Entwicklung der VÖW-Zertifizierung, die von einem unabhängigen Zertifizierungsrat, bestehend aus den Mitgliedern des Verbandspräsidiums erfolgreich umgesetzt wurde. Zielsetzung der Zertifizierung ist vor allem die Aufwertung der Werbeartikelbranche selbst, durch die mit der Zertifizierung einhergehende Distanzierung von potenziell branchenschädigendem Verhalten. Gleichzeitig profitieren die zertifizierten Mitglieder von einem klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber nicht zertifizierten Marktteilnehmern.
„Die Werbeartikelbranche hat sich in den vergangenen Jahren massiv gewandelt. Aus diesem Grund möchten wir als VÖW verstärkt Bewusstsein für die Branche schaffen. Denn in ihr steckt mehr, als man denkt – von kompetenter Beratung über spezifisches Produkt-Know-how bis hin zur kreativen Umsetzung. Nur durch strategische Planung und gezielten Einsatz von passenden Werbeartikeln kann die gewünschte Zielgruppe mit maximaler Werbewirkung erreicht werden. Mit einem VÖW-zertifizierten Werbeartikelhändler haben Unternehmen einen starken Partner an ihrer Seite, der nachweislich all diese Ansprüche erfüllt“, kommentiert Konrad Godec, Präsident des VÖW, die Einführung der Zertifizierung innerhalb des Verbandes.
Die erste Phase des Zertifizierungsprozesses ist derzeit im Gange. Bis voraussichtlich Ende des Jahres soll diese abgeschlossen werden. Die offizielle Verleihung der Zertifikate ist für Sommer 2015, im Rahmen der jährlichen Generalversammlung, geplant.
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VOEW zertifiziert kuenftig Mitglieder

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Kleine Geschenke mit großer Wirkung

Kleine Geschenke mit großer Wirkung

Die Weihnachtszeit eignet sich optimal für Werbegeschenke als Kundenbindungsmaßnahme – doch der „richtige“ Artikel will mit Bedacht gewählt sein

Wien, am 18. November 2014 – Speziell in der Weihnachtszeit boomt das Geschäft mit Werbeartikeln. Weihnachtskalender, Wärme-Pads, Deko-Accessoires & Co werden gebrandet und personalisiert an Kunden ausgeschickt. Doch nicht jedes Produkt eignet sich auch als weihnachtliches Werbegeschenk. Der Verband der österreichischen Werbemittelhändler (VÖW) erklärt, worauf Unternehmen bei der Auswahl achten sollten.
Im umfangreichen Marktangebot wird es zunehmend schwieriger, Kunden an sich zu binden. Doch gerade die Weihnachtszeit ist der ideale Zeitpunkt, um passende Botschaften zu platzieren und das eigene Unternehmen bei Kunden und Partnern positiv ins Gedächtnis zu rufen.
Multiplikatoreffekte erzeugen
Um maximale Werbeeffekte zu erzielen, sollten Unternehmen bei der Auswahl des richtigen Werbeartikels einige Aspekte berücksichtigen. Prinzipiell gilt: je origineller der Werbeartikel, desto mehr Aufmerksamkeit wird erzeugt. Nichtsdestotrotz sollten Unternehmen darauf achten, dass das Werbegeschenk auf das eigene Geschäftsfeld abgestimmt ist. Demnach macht es beispielsweise wenig Sinn, als metallverarbeitender Betrieb Werbeartikel aus Kunststoff zu verschenken. In diesem Fall sollten die Werbegeschenke aus Metall sein, wie etwa eine Metall-Keksdose entsprechend der Kunden-CI. Dieses Geschenk ist nicht nur nützlich, sondern referenziert auf das Produktportfolio des werbenden Unternehmens und passt zur Jahreszeit. Der Werbeartikel fungiert so als Multiplikator von Sympathie und Vertrauen, ruft positive Emotionen hervor und stärkt die Bindung zwischen Unternehmen und Kunde.
Verpackungen stehen immer mehr im Vordergrund
Die Werbeartikel-Trends liegen dieses Jahr vor allem im Elektronikbereich: So verzeichnet der Verband der österreichischen Werbemittelhändler vor allem bei USB-Sticks und Powerbanks eine gesteigerte Nachfrage. Aber auch hochwertige Kugelschreiber mit Namensgravur, Lebkuchen und Pralinen sind heuer begehrte Werbegeschenke. „Zudem gewinnen Verpackung immer mehr an Bedeutung. Diese werden zunehmend als Teil des Präsents verstanden, wodurch Unternehmen besonders viel Wert auf hochwertige und ansprechende Designs legen“, fügt VÖW-Präsident Konrad Godec hinzu.
Langfristiger Umsatzzuwachs statt Festtagsumsätze
In den Vorjahren nahm das Weihnachtsgeschäft für den Werbeartikelhandel einen großen wirtschaftlichen Stellenwert ein: „In der Vergangenheit war die Weihnachtszeit die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Mittlerweile ist es dem Werbeartikelhandel jedoch gelungen, über das ganze Jahr hinweg konstante Umsatzzuwächse zu verzeichnen“, so Godec.
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VOEW – Kleine Geschenke mit großer Wirkung

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VÖW-Sommermeeting 2014

VÖW-Sommermeeting 2014

Das jährliche Treffen des Verbandes der österreichischen Werbemittelhändler war ein voller Erfolg

Von 26. bis 27. Juni 2014 fand in Bad Leonfelden (OÖ) das alljährliche Jahresmeeting des VÖW (Verband österreichischer Werbemittelhändler) statt. An der Branchentagung nahmen mehr als 100 Händler und Lieferantenpartner aus Österreich, Deutschland und der Schweiz teil.
Am ersten Tag des Sommermeetings fand traditionell die Generalversammlung der österreichischen Werbemittelhändler statt. Der Präsident des Verbandes, Konrad Godec, eröffnete das Sommermeeting und begrüßte alle Anwesenden sowie Ehrengäste. Im Anschluss gab es einerseits einen Rückblick auf kürzlich realisierte Projekte, etwa der Relaunch der VÖW-Homepage oder die Einführung des VÖW-Zertifikates, andererseits wurden die nächsten Vorhaben vorgestellt. Gemeinsam mit den Mitgliedern wurden die Ziele des kommenden Jahres intensiv diskutiert. „Der Austausch mit unseren Mitgliedern ist ein wichtiger Teil unserer Verbandsarbeit. Aus diesem Grund möchten wir mit Ihnen auch all jene Themen besprechen, die sie bei der täglichen Arbeit beim Kunden oder in der Zusammenarbeit mit Lieferantenpartnern bewegen. Im Plenum werden dann Lösungsansätze erarbeitet”, erklärt Konrad Godec.
Zu den wichtigsten Themen des VÖW zählt unter anderem die schrittweise Weiterführung der im Frühjahr initiierten Zertifizierung der Händler-Mitglieder. Zudem wird ab Herbst 2014 unter dem Motto „Mehrwert schaffen” eine Workshop-Reihe rund um die Themen Recht, Marketing und Vertrieb gestartet. Godec: „Kontinuierliche Weiterbildung ist ein zentrales Instrument, um sich erfolgreich vom Mitbewerb abzuheben. Mit dieser Weiterbildungsoffensive qualifiziert der VÖW nicht nur einzelne Händler, sondern stärkt letztlich die gesamte Branche.”
Der Werbeartikel im Fokus
Am zweiten Tag des Sommermeetings fand eine Messe im Sportzentrum Bad Leonfelden statt. Mehr als 40 Lieferantenpartner präsentierten dort ihre Produktneuheiten – vom Streuartikel bis hin zum hochwertigen Markenprodukt, aber auch All-time-Klassiker und aktuelle Topseller waren vertreten. Erklärtes Ziel der Messe war es, den persönlichen Austausch als Grundpfeiler einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Händlern und Lieferantenpartnern zu fördern.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Waldviertler Traditionsbetrieb Framsohn Frottier, vertreten durch Frau Isabella Zeller-Ebhart, durch die VÖW-Werbemittelhändler zum „Lieferantenpartner des Jahres 2013″ gewählt. In gemütlicher Atmosphäre ließ der VÖW das zweitägige Treffen auf der Jausenstation Rading ausklingen.

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VÖW-Sommermeeting 2014

VÖW-Sommermeeting 2014

Das jährliche Treffen des Verbandes der österreichischen Werbemittelhändler war ein voller Erfolg

Wien, am 08. Juli 2014 – Von 26. bis 27. Juni 2014 fand in Bad Leonfelden (OÖ) das alljährliche Jahresmeeting des VÖW (Verband österreichischer Werbemittelhändler) statt. An der Branchentagung nahmen mehr als 100 Händler und Lieferantenpartner aus Österreich, Deutschland und der Schweiz teil.
Am ersten Tag des Sommermeetings fand traditionell die Generalversammlung der österreichischen Werbemittelhändler statt. Der Präsident des Verbandes, Konrad Godec, eröffnete das Sommermeeting und begrüßte alle Anwesenden sowie Ehrengäste. Im Anschluss gab es einerseits einen Rückblick auf kürzlich realisierte Projekte, etwa der Relaunch der VÖW-Homepage oder die Einführung des VÖW-Zertifikates, andererseits wurden die nächsten Vorhaben vorgestellt. Gemeinsam mit den Mitgliedern wurden die Ziele des kommenden Jahres intensiv diskutiert. „Der Austausch mit unseren Mitgliedern ist ein wichtiger Teil unserer Verbandsarbeit. Aus diesem Grund möchten wir mit Ihnen auch all jene Themen besprechen, die sie bei der täglichen Arbeit beim Kunden oder in der Zusammenarbeit mit Lieferantenpartnern bewegen. Im Plenum werden dann Lösungsansätze erarbeitet”, erklärt Konrad Godec.
Zu den wichtigsten Themen des VÖW zählt unter anderem die schrittweise Weiterführung der im Frühjahr initiierten Zertifizierung der Händler-Mitglieder. Zudem wird ab Herbst 2014 unter dem Motto „Mehrwert schaffen” eine Workshop-Reihe rund um die Themen Recht, Marketing und Vertrieb gestartet. Godec: „Kontinuierliche Weiterbildung ist ein zentrales Instrument, um sich erfolgreich vom Mitbewerb abzuheben. Mit dieser Weiterbildungsoffensive qualifiziert der VÖW nicht nur einzelne Händler, sondern stärkt letztlich die gesamte Branche.”
Der Werbeartikel im Fokus
Am zweiten Tag des Sommermeetings fand eine Messe im Sportzentrum Bad Leonfelden statt. Mehr als 40 Lieferantenpartner präsentierten dort ihre Produktneuheiten – vom Streuartikel bis hin zum hochwertigen Markenprodukt, aber auch All-time-Klassiker und aktuelle Topseller waren vertreten. Erklärtes Ziel der Messe war es, den persönlichen Austausch als Grundpfeiler einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Händlern und Lieferantenpartnern zu fördern.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Waldviertler Traditionsbetrieb Framsohn Frottier, vertreten durch Frau Isabella Zeller-Ebhart, durch die VÖW-Werbemittelhändler zum „Lieferantenpartner des Jahres 2013″ gewählt. In gemütlicher Atmosphäre ließ der VÖW das zweitägige Treffen auf der Jausenstation Rading ausklingen.
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08.07.2014 – VÖW-Sommermeeting 2014

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Brasilien ist überall: Werbeartikel sind Gewinner

Pressemitteilung

Brasilien ist überall: Werbeartikel sind Gewinner

Die FIFA Fußball WM 2014 bietet hohe Werbewirksamkeit

Wien, am 12. Juni 2014 – Heute ist der Anpfiff der Fußball WM in Brasilien. Beim größten Sport-Event des Jahres stehen Werbeartikel vier Wochen lang als Sympathieträger im Mittelpunkt der Fangemeinden, Zuschauer und Öffentlichkeit. Eine maximale Werbewirkung kann erreicht werden.
„Gerade im Vorfeld der FIFA Fußball WM in Brasilien 2014 waren wir angehalten, neue Ideen und innovative Gestaltungsmöglichkeiten für Werbeartikel einzubringen”, so Konrad Godec, Präsident des VÖW (Verband der österreichischen Werbemittelhändler). „Es galt, die südamerikanische Lebenslust und den sportlichen Ehrgeiz zum Ausdruck zu bringen und gleichzeitig einen nachhaltigen Artikel zu vertreiben.”
Fußball-Mega-Event: Keine rote Karte für Werbeartikel
Die FIFA Fußball WM in Brasilien ist die weltweit größte Sportveranstaltung des Jahres und kann Werbemittel zu einer ganz besonderen Präsenz und Wirkung verhelfen. Die Aufmerksamkeit von Konsumenten ist während dieser vier Wochen besonders hoch, daher empfiehlt es sich Werbeartikel in diesem Zeitraum verstärkt einzusetzen. Außerdem werden im Gegensatz zur klassischen Werbung diese Artikel als wenig störend empfunden und oftmals mit der positiv beeindruckenden Stimmung des Events assoziiert. Der Fanartikel fungiert als Sympathieträger und kann als solcher das positive Image des Werbers unterstreichen.
Bunte, neue Fußballwelt
„Die Fußball-Euphorie sollte unbedingt genutzt werden. Sie garantiert eben eine umfangreiche und gesteigerte Präsenz von Werbeartikeln, die wiederum als positive Sympathieträger gesehen werden. Somit rentiert sich der Vertrieb von zu diesem Großereignis passenden Artikeln in jeder Hinsicht”, unterstreicht Konrad Godec, Präsident des VÖW.
Das alleine wäre aber noch zu kurz gegriffen, daher sind der VÖW und seine Mitglieder seit Jahren bemüht, auch in Bezug auf gesetzliche, sicherheitstechnische, ökologische und ökonomische Überlegungen und Gedanken sowohl beratend als auch begleitend zu unterstützen. So können letztendlich große Imageschäden vermieden werden.
Die Public Viewing Areas in der ganzen Welt werden besonders bunt und abwechslungsreich aussehen und völlig neue Möglichkeiten der gemeinsamen Choreografie erlauben. Artikel wie Fahnen, Klatschhände, Schals oder auch Kopfbedeckungen, Fanbrillen, Trinkflaschen, Mini-Fußbälle, Fanarmbänder und bedruckte Körpertapes sind dieses Jahr besonders kreativ und innovativ gestaltet.
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12.06.2014 – Brasilien ist überall – Werbeartikel sind Gewinner
 
 

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