Be-greifbares Markenerlebnis gegen digitales Rauschen

Wien/Pottendorf/St. Pölten, am 26. April 2018 – Der Evolutionsschritt zum „Homo Smartphone“ ist beinahe vollzogen. Digitales Rauschen und Reizüberflutung sind heute bestimmende Begleiter im Alltag. Je digitaler oder visueller und damit auch sensorisch ärmer die Welt wird, desto mehr rücken reale Erfahrungen und echtes Erleben wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit – im Marketing und bei den Digital Natives.

Mit der zunehmenden digitalen Reizüberflutung gewinnt die haptische Komponente im Marketing wieder mehr an Bedeutung. Im Gegensatz zu digitaler Werbung ist der Werbeartikel das einzige Marketinginstrument, das gleichzeitig alle fünf Sinne aktiviert. Insbesondere die Haptik verleiht dem Werbeartikel im Marketingmix ein Alleinstellungsmerkmal. „Ein Werbeartikel ist ein haptisches Erlebnis. Die Berührung macht die Marke erlebbar. Individuell gestaltete Werbeartikel wecken Emotionen und das macht dieses Werbemittel so erfolgreich. Je mehr Sinne der Werbeartikel anspricht, umso nachhaltiger ist auch der Werbeeffekt“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW).
Werbemittel im Fokus
Im Rahmen des Studien-Schwerpunkts Werbung und Dialog-Marketing im Bachelor Studiengang Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzeption von Werbekampagnen. Auch die Gestaltung von klassischen und haptischen Werbemitteln ist ein Thema. Im Zuge eines Gastvortrages stellte Kathrin Schneider den Studierenden diesen Klassiker des Marketings vor. Die Digital Natives waren interessiert, mehr noch, sie waren von dieser analogen Welt begeistert. „Im Zuge des Vortrages erkannten die Studentinnen und Studenten, dass Werbemittel in erfolgreichen Werbekampagnen eine elementare Rolle spielen können. So eignet sich der Einsatz von Werbeartikeln beispielsweise sehr gut für Messen und für Direkt-Marketing-Aktivitäten“, sagt FH-Prof. Harald Wimmer.
Der Vorteil des Werbeartikels liegt sprichwörtlich auf der Hand: Die Marke wird durch die Berührung spürbar. Dadurch erinnern sich Verbraucherinnen und Verbraucher besser an das Produkt und damit auch an das werbende Unternehmen. Eine Berührungsdauer von vier Sekunden reicht aus, um eine nachweislich verkaufsfördernde Wirkung zu erzielen. Fazit: Ein Werbeartikel ist ein stiller Begleiter mit Langzeitwirkung und ein optimales Trägermedium für jede Werbekampagne – als Solist oder perfekt aufeinander abgestimmt im Marketing-Mix.
Qualität entscheidend
Die Ergebnisse der zuletzt veröffentlichten Studie des VÖW in Kooperation mit der WU Wien zeigen, dass es bei Werbemitteln als Werbeträger sehr wohl auch auf die Qualität ankommt. Erstmals konnte auf Basis wissenschaftlicher Grundlagenforschung aufgezeigt werden, dass nicht nur die Werbeartikel selbst, sondern auch deren Verarbeitung Einfluss auf die Wahrnehmung der beworbenen Marken haben. Die Qualität des Werbeartikels spiegelt die Qualität des Unternehmens und in weiterer Folge der Unternehmensleistung wider. Je höher die Qualität, desto besser die Reaktion auf das Werbemittel und die beworbene Marke. Auch Marken-Positionierung und Werbemittel-Qualität sollten übereinstimmen, um den Werbeeffekt zu maximieren.
Weitere Informationen zu den Studienergebnissen finden Sie hier.
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Pressemitteilung VÖW – FH St. Pölten
 

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Be-greifbares Markenerlebnis gegen digitales Rauschen

Wien/Pottendorf/St. Pölten, am 26. April 2018 – Der Evolutionsschritt zum „Homo Smartphone“ ist beinahe vollzogen. Digitales Rauschen und Reizüberflutung sind heute bestimmende Begleiter im Alltag. Je digitaler oder visueller und damit auch sensorisch ärmer die Welt wird, desto mehr rücken reale Erfahrungen und echtes Erleben wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit – im Marketing und bei den Digital Natives.

Mit der zunehmenden digitalen Reizüberflutung gewinnt die haptische Komponente im Marketing wieder mehr an Bedeutung. Im Gegensatz zu digitaler Werbung ist der Werbeartikel das einzige Marketinginstrument, das gleichzeitig alle fünf Sinne aktiviert. Insbesondere die Haptik verleiht dem Werbeartikel im Marketingmix ein Alleinstellungsmerkmal. „Ein Werbeartikel ist ein haptisches Erlebnis. Die Berührung macht die Marke erlebbar. Individuell gestaltete Werbeartikel wecken Emotionen und das macht dieses Werbemittel so erfolgreich. Je mehr Sinne der Werbeartikel anspricht, umso nachhaltiger ist auch der Werbeeffekt“, sagt Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW).
Werbemittel im Fokus
Im Rahmen des Studien-Schwerpunkts Werbung und Dialog-Marketing im Bachelor Studiengang Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzeption von Werbekampagnen. Auch die Gestaltung von klassischen und haptischen Werbemitteln ist ein Thema. Im Zuge eines Gastvortrages stellte Kathrin Schneider den Studierenden diesen Klassiker des Marketings vor. Die Digital Natives waren interessiert, mehr noch, sie waren von dieser analogen Welt begeistert. „Im Zuge des Vortrages erkannten die Studentinnen und Studenten, dass Werbemittel in erfolgreichen Werbekampagnen eine elementare Rolle spielen können. So eignet sich der Einsatz von Werbeartikeln beispielsweise sehr gut für Messen und für Direkt-Marketing-Aktivitäten“, sagt FH-Prof. Harald Wimmer.
Der Vorteil des Werbeartikels liegt sprichwörtlich auf der Hand: Die Marke wird durch die Berührung spürbar. Dadurch erinnern sich Verbraucherinnen und Verbraucher besser an das Produkt und damit auch an das werbende Unternehmen. Eine Berührungsdauer von vier Sekunden reicht aus, um eine nachweislich verkaufsfördernde Wirkung zu erzielen. Fazit: Ein Werbeartikel ist ein stiller Begleiter mit Langzeitwirkung und ein optimales Trägermedium für jede Werbekampagne – als Solist oder perfekt aufeinander abgestimmt im Marketing-Mix.
Qualität entscheidend
Die Ergebnisse der zuletzt veröffentlichten Studie des VÖW in Kooperation mit der WU Wien zeigen, dass es bei Werbemitteln als Werbeträger sehr wohl auch auf die Qualität ankommt. Erstmals konnte auf Basis wissenschaftlicher Grundlagenforschung aufgezeigt werden, dass nicht nur die Werbeartikel selbst, sondern auch deren Verarbeitung Einfluss auf die Wahrnehmung der beworbenen Marken haben. Die Qualität des Werbeartikels spiegelt die Qualität des Unternehmens und in weiterer Folge der Unternehmensleistung wider. Je höher die Qualität, desto besser die Reaktion auf das Werbemittel und die beworbene Marke. Auch Marken-Positionierung und Werbemittel-Qualität sollten übereinstimmen, um den Werbeeffekt zu maximieren.
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Kundenbindung Werbemittel: VÖW zu Gast an der KF-Uni Graz

Im Jänner gewährte Mag. Stefan Radlgruber, VÖW-Vorstand und Geschäftsführer der Radlgruber Werbegeschenke GmbH, Studierenden Einblicke in die Welt der Werbemittel.
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Customer Relationship Management“ konnten Studierende am Institut für Marketing der Karl-Franzens-Universität Graz einen Blick hinter die Kulissen der Werbemittel-Branche werfen. Mag. Stefan Radlgruber ging in seinem Vortrag „Die Rolle von Werbegeschenken in der Kundenbindung“ der Frage nach, warum Menschen überhaupt schenken. Zudem gab er einen Einblick, warum Werbemittel aus dem Geschäftsalltag nicht wegzudenken sind. „Das richtige Werbemittel stärkt ein Unternehmen oder eine Marke in der Kundenbindung, kann eine Geschäftsbeziehung aufbauen und intensivieren“, so Radlgruber.
Die Wirkung einzelner Werbemittel und deren Einsatzbereiche standen im Mittelpunkt des Vortrags und boten einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Nach einem inhaltsreichen Vortrag hatten die Studierenden Gelegenheit, ihre Fragen mit dem VÖW-Experten im Detail zu diskutieren. „Die große Neugierde und die erfrischenden Fragen zeigen, dass Werbemittel faszinieren. Und das freut mich als VÖW-Vorstand besonders“, resümiert Radlgruber.

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VÖW Event Academy: Glasklare Einblicke bei Riedel

Riedel Weingläser sind weltweit bekannt für Qualität, Stil und Eleganz. Mundgeblasen und von Hand hergestellt, sind sie nicht nur ein edles Trinkgefäß, sondern auch ein exquisites Werbemittel für besondere Anlässe. Um mehr über die traditionelle Handwerkskunst sowie den Herstellungsprozess zu erfahren, organisierte der VÖW eine Reise durch die „Welt des Glases und der Sinne“ in Kufstein.
Im Rahmen der VÖW Event Academy starteten am 1. März 2018 rund zwanzig WerbemittelhändlerInnen zu einer glanzvollen Erkundungsreise. Christian Kraus, Geschäftsführer Vertrieb für Riedel/Spiegelau/Nachtmann, führte die VÖW-Mitglieder durch das neue Glaskabinett, machte sie mit der Vielfalt des Werkstoffs vertraut und informierte dabei über die bewegte Geschichte des 1756 gegründeten Familienunternehmens. Bei der anschließenden Glashüttenbesichtigung drehte sich alles um die Fertigung der hochqualitativen Gläser: Erfahrene Glasmachermeister zeigten, wie jedes Stück einzeln mundgeblasen und geformt wird. Offene Fragen wurden fachkundig und glasklar beantwortet. Zum Abschluss dieses hochinformativen Events konnten die TeilnehmerInnen beim Weinglastasting Dekanter und Gläser ausprobieren und sich selbst von den kunstvollen Handwerksstücken überzeugen.

Beratung und Glaskultur
Kathrin Schneider, stellvertretende Präsidentin des VÖW und Initiatorin der Event Academy, freut sich, dass die Veranstaltungsreihe mit dieser außergewöhnlichen und aufschlussreichen Betriebsbesichtigung fortgesetzt wird: „Dieser lehrreiche Blick hinter die Kulissen ist für uns Werbemittelhändler eine enorme Bereicherung. Die intensiven Gespräche haben unsere Neugier gestillt und uns tiefere Einblicke in die lokale Fertigung sowie mehr Verständnis für den Werkstoff Glas ermöglicht. Und genau davon profitieren unsere Kunden, denen wir das Produkt noch näherbringen, genauer erklären und sie damit bestmöglich beraten können.“
Für die Bayerischen Glaswerke GmbH war der gegenseitige Austausch ebenfalls sehr konstruktiv. „Durch die konkreten Fragen und den Perspektivwechsel können wir künftig auch unsere Kooperationspartner individueller beraten. Das entspricht unserer Unternehmensphilosophie von höchster Qualität und hilft uns dabei, Kundenwünsche optimal zu erfüllen“, so Tobias Schreiner, Gebietsverkaufsleiter B2B für Riedel/Spiegelau/Nachtmann.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.

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WU-Studie beweist: Geiz ist nicht immer geil!

Investitionen müssen sich für Unternehmen stets in irgendeiner Form lohnen. Ganz besonders gilt dies für Werbemittel. Egal ob Klassiker wie Feuerzeug, Kugelschreiber und Süßigkeiten oder ultramoderne IT-Gadgets für Nerds – das Ziel haptischer Werbeartikel ist, die Aufmerksamkeit für eine Marke oder ein Produkt zu erregen. Genau diese Eigenschaft wurde für Werbemittel bereits in der ersten gemeinsamen Studie vom Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) und dem Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien erfolgreich nachgewiesen (Ergebnisse 1. Studie). In der aktuellen Studie widmeten sich Studierende und wissenschaftliche MitarbeiterInnen jetzt ganz der Werbemittel-Qualität und deren Auswirkungen auf die VerbraucherInnen.
„Die Ergebnisse der ökologisch validen Studie belegen, dass es bei Werbemitteln sehr wohl auch auf die Qualität ankommt. Erstmals konnten wir auf Basis wissenschaftlicher Grundlagenforschung aufzeigen, dass nicht nur die Werbeartikel selbst, sondern auch deren Verarbeitung Einfluss auf die Wahrnehmung der beworbenen Marken haben“, erklärt Projektleiterin Univ. Prof. DDr. Bernadette Kamleitner.
Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie auszugsweise im Überblick:
• Ein hochwertigeres Werbemittel nimmt einen bedeutsameren Platz im Leben von KonsumentInnen ein. EmpfängerInnen reagieren eindeutig positiver auf einen hochwertigen Artikel als auf einen in Standard-Qualität. Er löst nicht nur Freude aus, sondern wird – und das ist besonders wichtig – auch gerne verwendet.
• Je höherwertiger das Werbemittel, desto größer auch die Freude daran. Besonders im Hinblick auf eines der Hauptziele von Werbemitteln, nämlich positive Emotionen auf Seite der KonsumentInnen zu schaffen, sind dies wichtige Ergebnisse. Interessant ist auch zu sehen, dass umgekehrt ebenso die bewerbende Marke die Freude am Werbemittel erhöhen kann. So wurde unter anderem beobachtet, dass die Freude bei den TeilnehmerInnen größer war, wenn darauf das Logo einer Premium-Marke zu sehen war.
• Insbesondere bei Premium-Marken sollte die Positionierung der bewerbenden Marke mit der Qualität des Werbemittels übereinstimmen. Dies wird einerseits bei der emotionalen Bindung an das Werbemittel und in weiterer Folge an die Marke, andererseits beim intendierten Kaufverhalten deutlich. Werbemittel von Premium-Marken werden auch häufiger in der Öffentlichkeit verwendet.
„Die Studienergebnisse bestätigen, was wir in unserem Berufsalltag immer wieder erleben: Wer auf zu billige Produkte setzt, erreicht keine oder sogar negative Aufmerksamkeit. Unsere VÖW-Expertinnen und -Experten wurden jetzt wissenschaftlich in ihrer Beratung, dass wenige hochwertige Werbemittel zu mehr Erfolg führen als viele minderwertige Artikel, bestätigt“, fasst Konrad Godec, VÖW-Mitglied und Initiator der WU-Kooperation, zusammen.
Mehr Freude über hochwertige Werbemittel 
Die Studie belegt, dass der Erhalt von Qualitätswerbemitteln positive Reaktionen und somit positive Konsequenzen für die beworbene Marke hervorrufen kann. Die Ergebnisse zeigen auch, dass selbst bei überschaubaren Qualitätsunterschieden Werbemittel unterschiedlich wahrgenommen werden. Je höher die Qualität, desto besser die Reaktion auf das Werbemittel sowie die beworbene Marke.
An der dreiwöchigen Studie, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung von m.core-Studierenden und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen durchgeführt wurde, nahmen 229 Personen teil. Das spezielle Studiendesign kombiniert mit einer experimentellen Vorgehensweise, dem Erhebungsort (dem eigenen Heim der TeilnehmerInnen) und einem nicht evidenten Studienzweck, liefert ökologisch valide Ergebnisse.
[icon save] Die Zusammenfassung der WU Studie finden Sie hier zum Download.
Die vollständige Studie können Sie unter [email protected] anfordern.

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PSI-Magazine als kostenlose Downloads für alle VÖW-Mitglieder

Einen Blick über die Grenzen zu wagen, tut auch dem VÖW gut. Im Rahmen des heurigen Sommermeetings stellte Michael Freter, Geschäftsführer Reed Exhibitions Deutschland GmbH, die umfangreichen Angebote und Tätigkeitsfelder der PSI Institute vor. In diesem Zusammenhang erhielt der VÖW die Erlaubnis, seinen Mitgliedern die aktuellsten PSI-Magazine kostenlos als Download zur Verfügung zu stellen. Als offiziellen „Startschuss” für weitere mögliche Kooperationen zwischen dem VÖW und den PSI Instituten finden Sie hier das „Branchenwissen kompakt“ sowie den „Branchenbarometer Europa“ zu Ihrer Verwendung.
„Branchenwissen kompakt” liefert eine ganzheitliche Übersicht sämtlicher Zertifikate im europäischen Raum.
Im „Branchenbarometer Europa” werden alle fündig, die auf der Suche nach diversen Vergleichszahlen im europäischen Raum sind.
Der VÖW wünscht eine interessante und spannende Lektüre!
Download „Branchenwissen kompakt”
Download „Branchenbarometer Europa”

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VÖW-Mitglied zeichnet für olympisches Merchandising verantwortlich

Im Rahmen der 16. Internationalen CTIF-Feuerwehr-Wettbewerbe sorgen mehr als 3.000 Teilnehmer aus 24 Nationen für ein ganz besonderes Spektakel in der Kärntner Bezirksstadt Villach. Zum ersten Mal überhaupt gibt es im Rahmen dieser Veranstaltung einen professionellen Web-Shop mit vielfältigen Werbeartikeln, die von VÖW-Mitglied Werner Pullnig entwickelt und vermarktet werden.
Von 9. bis 15. Juli „brennt“ die Villacher Altstadt für die Feuerwehr-Olympiade. Nach Paris macht die Großveranstaltung zum ersten Mal überhaupt in Österreich Station und zieht zehntausende begeisterte Fans in ihren Bann. Bisher waren die Werbeartikel der CTIF eher „überschaubar“ – in Kärnten allerdings nicht. Mit Werner Pullnig bekam ein heimischer Branchen-Experte und zertifiziertes VÖW-Mitglied den Lizenz-Zuschlag für die Entwicklung der vielfältigen und zahlreichen Produkte rund um die Veranstaltung in Kärnten.
Sowohl im eigens für die Wettbewerbe eingerichteten Webshop (http://pullnigpromotion.at/ctif/) als auch während der Olympiade vor Ort werden Hoody, Sonnenbrille, Handtücher und Co in aller Augen und Hände sein. „Uns war wichtig, dass wir das Kärntner Lebensgefühl bei den Produkten mittransportieren, deshalb gibt es auch eine eigene Trachten-Kollektion. Sowohl die Teilnehmer als auch die Begleiter und Fans sind gleichermaßen über hochwertige Mitbringsel von den jeweiligen Austragungsorten begeistert. Die Qualität und das Angebot sind deshalb auch dementsprechend gut bzw. vielfältig“, fasst Pullnig zusammen.
Als besonderes Highlight wird eine „Live-Veredelungsstation“ in einem 18 Meter langen Truck direkt neben der Olympischen Fahne mitten im Stadion Villach/Lind aufgebaut. Dort können T-Shirts, Hemden, Hosen und so weiter mit dem CTIF-Logo versehen werden.
Für VÖW-Präsident Klaus Pohn ist es keine Überraschung, dass der internationale Veranstalter auf einen heimischen Werbeartikel-Experten setzt: „In Österreich haben qualitative Werbeartikel bereits einen sehr hohen Stellenwert. VÖW-Mitglieder wie Werner Pullnig sind zertifizierte Händler, die dank ihres Experten-Wissens ganz besondere Werbemittel produzieren. Ich bin mir sicher, Fans, Teilnehmer und Begleiter werden das zu schätzen wissen.“

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Junge Generation übernimmt Verantwortung im VÖW

Umbruch im Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW): Nach mehr als 20 Jahren im Vorstand haben sich Präsident Konrad Godec, stv. Präsident und Schriftführer Gerhard Wagner sowie Beirat Günter Seybold aus dem VÖW-Präsidium verabschiedet. An ihre Stelle rücken die bisherigen Beiräte Klaus Pohn (Präsident), Kathrin Schneider (stv. Präsidentin und Schriftführerin) sowie Anja Neumann, Stefan Radlgruber und Christopher Hitsch (Beiräte). Wolfgang Kohout bleibt dem VÖW auch in den nächsten zwei Jahren als Finanzvorstand erhalten.
Anlässlich des 26. VÖW-Sommermeetings und der VÖW-Mitglieder Generalversammlung am 22. Juni in Wagrain (Salzburg) verkündete der gesamte Vorstand aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt. „Wir sind sehr stolz darauf, was wir in den vergangenen Jahrzehnten geschafft haben. Der VÖW hat sich in dieser Zeit als eine wichtige Größe am deutschsprachigen Werbeartikel-Markt etabliert. Wir freuen uns, dass wir den Verband in junge, innovative Hände legen können und wünschen dem neuen Vorstand alles Gute“, ziehen Godec, Wagner und Seybold Bilanz.
Mit Pohn (38) und Schneider (36) an der Spitze des VÖW tritt die nächste Generation von Werbeartikel-ExpertInnen in die erste Reihe. „Gemeinsam mit Wolfgang Kohout, Anja Neumann, Stefan Radlgruber und Christopher Hitsch werden wir den VÖW mit neuer Kraft und viel Schwung weiterführen. Dabei können wir auf der mehr als soliden Basis des Vorgänger-Vorstandes aufbauen. Das macht es uns natürlich wesentlich leichter, als bei Null zu beginnen“, streuen Pohn und Schneider dem „alten“ Vorstand Rosen. Godec, Wagner und auch Seybold bleiben dem einstimmig gewählten Präsidium als außerordentliche Beiräte erhalten und stehen bei Bedarf als Verstärkung zur Verfügung.
Rückblick und Vorschau 
Zum letzten Mal blickte im Rahmen des Sommermeetings Ex-Verbandspräsident Godec zurück: Vortragstätigkeiten an der WU Wien, FHWien der WKW und FH St. Pölten standen dabei genauso im Mittelpunkt wie der Druck des 2. VÖW-Produktkatalogs. Auch eine 2. Studien-Kooperation mit der WU Wien wurde vor wenigen Wochen abgeschlossen. „Dem gesamten Vorstand war immer wichtig, dass die Marketing-Experten der Zukunft wissen, welch bedeutende Rolle Werbeartikel im Marketing-Mix spielen. Wir haben dazu beigetragen, dass sich das Image von Werbemitteln enorm verbessert hat“, so Godec abschließend.
Der neue Vorstand wird die wissenschaftlichen Kooperationen mit den heimischen Hochschulen weiter fortführen. Angesprochen auf inhaltliche Schwerpunkte in der Verbandsarbeit, sind sich Pohn und Schneider einig: „Die vor drei Jahren ins Leben gerufene VÖW-Zertifizierung soll ebenfalls fortgesetzt werden, damit sich die VÖW-Mitglieder vom Mitbewerb deutlich abheben. Denn nur wer bei zertifizierten Händlern kauft, kann sich sicher sein, dass er es mit einem Experten zu tun hat. Wir wollen unsere Mitglieder nicht nur mit wichtigen Branchen-Neuigkeiten versorgen, sondern auch die Kommunikation innerhalb des Verbands weiter optimieren. Wir planen weitere Veranstaltungen im Rahmen der VÖW-Event-Academy, um Fachkenntnisse weiter zu vertiefen und um neue Themen aufzugreifen, die künftig auf unsere Branche zukommen.“
Das präsidiale Duo weiß ganz genau, wovon es spricht. Beide sind seit 1998 in der Werbemittelbranche verankert und waren bereits seit fünf (Pohn) bzw. einem (Schneider) Jahr aktiv im VÖW-Vorstand als Beiräte tätig.

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Erfolgsfaktor Werbemittel!

Kathrin Schneider, Vorstandsmitglied des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), lieferte spannende Einblicke in die abwechslungsreiche Welt der haptischen Werbung.
Welch hohen Stellenwert Werbeartikel im Marketing-Mix haben, erfuhren die Studierenden des Bachelorstudiengangs „Marketing und Sales“ an der FHWien der WKW im Rahmen der Lehrveranstaltung „Sonderwerbeformen“ jetzt aus allererster Hand. VÖW-Beirätin und Werbemittel-Expertin Kathrin Schneider zeigte den künftigen Marketing-ExpertInnen nicht nur die schier unendliche Bandbreite der gesamten Branche auf, sondern ermöglichte ihnen auch einen Blick hinter die Kulissen des abwechslungsreichen Werbemittelhändler-Alltags.
Neben theoretischem Basiswissen rund um den perfekten Werbeartikel war sowohl Lehrveranstaltungsleiter Anton Jenzer als auch Schneider vor allem der Praxisbezug besonders wichtig: Gemeinsam mit den Studierenden wurden deshalb unter anderem passende Give Aways entwickelt und in kurzen Workshops ausführlich diskutiert.
Werbeartikel bleiben „in“
In der digitalisierten Welt gewinnen reale Erfahrungen und echtes Erleben immer mehr an Bedeutung. Diese Bedürfnisse deckt der Werbeartikel, der so zu einem Markenbotschafter wird, zu 100 Prozent ab. Schneider ist sich sicher, dass Werbemittel auch in Zukunft eine große Rolle spielen werden: „Die Haptik hat schon immer und wird immer eine ganz besondere Rolle in der Bewerbung spielen. Als VÖW-Vertreterin ist es mir deshalb ein großes Anliegen, den künftigen Marketing-SpezialistInnen unsere abwechslungsreichen und anspruchsvollen Tätigkeiten näher zu bringen.“
LV-Leiter Anton Jenzer, GF der VSG Direkt und digiDruck GmbH sowie DMVÖ-Präsident meint dazu:   „Die eindrucksvolle Vorlesung von Kathrin Schneider war für die Studierenden eine echte Bereicherung. An anschaulichen Beispielen wurde aufgezeigt, dass Werbeartikel im Dialog Marketing entscheidend dazu beitragen können, Interesse zu wecken und damit die Responseraten von Kampagnen nachdrücklich zu steigern“.
Der VÖW bedankt sich an dieser Stelle noch einmal herzlich für die erfolgreiche Kooperation mit der FHWien der WKW.
Fotocredit: FHWien der WKW
 

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Mehr als ein Give Away!

Die Werbemittel-SpezialistInnen Kathrin Schneider und Konrad Godec waren zu Gast im Bachelor Studiengang Media- und Kommunikationsberatung
Kürzlich durften die Studierenden in der Lehrveranstaltung „Werbung“ im Bachelorstudiengang Media- und Kommunikationsberatung, geleitet von FH-Prof. Harald Wimmer, Konrad Godec (Präsident des Verbands österreichischer Werbemittelhändler) und Kathrin Schneider (VÖW-Beirätin) begrüßen.
Die Werbemittel-ExpertInnen gewährten den Studierenden spannende Insights in den großen Bereich der Werbeartikel. Neben einer Vorstellung des VÖW und des Berufsbilds „Werbemittelhändler“ gab Konrad Godec interessante Einblicke in seinen persönlichen Berufsalltag. Im Anschluss führte Kathrin Schneider durch den praktischen Teil und präsentierte verschiedene Werbemittel. Im Zuge eines Workshops durften die Studierenden selbst adäquate Werbemittel für verschiedene Problemstellungen auswählen und Vorschläge dazu unterbreiten.
Strategischer Einsatz von Werbemitteln
„Kathrin Schneider und Konrad Godec konnten den Studierenden auf anschauliche Weise vermitteln, dass es neben klassischer und digitaler Werbung auch noch etwas anderes gibt. Werbemittel sind mehr als nur Kugelschreiber und Feuerzeuge und können erfolgreich in Werbekampagnen integriert werden“, resümiert LV-Leiter FH-Prof. Harald Wimmer.
„Der Werbeartikel ist ein unverzichtbarer Teil im Marketing-Mix. Deshalb ist es uns auch so wichtig, unser Wissen mit den künftigen Marketing-SpezialistInnen zu teilen. Wir sind stolz auf die Kooperation mit der FH St. Pölten und freuen uns sehr über das große Interesse seitens der Studierenden und Lehrenden“, sind sich Kathrin Schneider und Konrad Godec einig.

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