VÖW-Expertise im WU-TV-Studio

Die Wirtschaftsuniversität Wien bat zum ExpertInnen-Interview über die Rolle der Haptik im Marketing-Mix

Auf Einladung der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) brachte Kathrin Haupt-Schneider im vergangenen Frühjahr den angehenden Marketing-Entscheiderinnen und Entscheidern die Expertise des VÖW zur wachsenden Bedeutung der Haptik in einer digital orientierten Welt näher. Um die spannenden Inhalte noch zu vertiefen, bat „WUtv“ die Sprecherin des Verbands Österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) im Anschluss an die Veranstaltungsreihe „Marketing Insights – Praxisdialog“ um ein weiterführendes Fachinterview. Das Gespräch mit WUtv-Moderatorin Eva Marckhgott, MSc, in dem viele interessante Aspekte zur essenziellen Rolle der haptischen Zielgruppen-Ansprache in der Werbe- und Marktkommunikation diskutiert und erläutert wurden, ist nun ebenfalls online abrufbar: https://www.wu.ac.at/mcore/partner/insights

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VÖW-Expertin vermittelt Studierenden Know-how und Einblicke in die Praxis eines erfolgreichen Werbemitteleinsatzes

Kathrin Schneider, Sprecherin des Verbands Österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), konnte bei einem Gastvortrag an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) die Entscheider von morgen auf die wichtige Rolle hinweisen, die gerade in einer digitalisierten Welt von der Haptik im Marketing-Mix eingenommen wird.

Die bewährte Vortragsreihe am Marketing Department der WU „Marketing Insights – Praxisdialog“ will den Kontakt und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis fördern und stärken. Wichtige Erkenntnisse aus der Werbemittelpraxis mit wissenschaftlich fundiertem Wissen zu kombinieren bzw. zu untermauern, ist auch für den VÖW als Interessensvertretung der Branche von großer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund präsentierte Schneider den Studierenden anwendungsorientiertes Fachwissen in Verbindung mit den Ergebnissen der vom VÖW in Kooperation mit der WU erstellten Studien, um so den hohen Stellenwert des haptischen Werbemittels im Marketingmix wissenschaftlich fundiert zu vermitteln.

 

Wachsende Bedeutung der Haptik in einer digital orientierten Welt

Schneider sieht für die Werbemittel-Branche eine positive Zukunft – nicht trotz der Digitalisierung, sondern gerade deshalb: Haptische Werbemittel können als Gegenpol zur digitalen Welt die Menschen emotional berühren. Je sensorisch ärmer die Welt wird, desto stärker sehnen sich die Menschen nach realen Erfahrungen und nach echtem Erleben. Genau hier wirkt der Einsatz von Werbeartikeln besonders nachhaltig: Mit der Haptik können die Konsumenten visuell wahrgenommene Eindrücke selbst überprüfen und den Artikel mit allen Sinnen erleben, sich also eine ganzheitliche Meinung zur Qualität und auch Stimmigkeit des Produkts in Relation zur Marke bilden. In Zeiten der Digitalisierung ist dies von großer Bedeutung und auch die persönlichen Erfahrungen rund um die Einschränkung physischer Kontakte zur Bekämpfung von COVID-19 werden nach Meinung von Kathrin Schneider das Bewusstsein für das Reale, Fassbare schärfen.

Stichwort Coronakrise: Der Vortrag wurde unter reger Beteiligung der Studierenden dieses Mal per Videokonferenz abgehalten. Die Verbindung von Theorie und Praxis wird auch künftig für die Bedeutung der Haptik im Marketing-Mix einen wichtigen Stellenwert einnehmen.

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COVID-19 – Gemeinsam durch die Krise

In diesen Tagen steht die Gesundheit an oberster Stelle – und so hoffen wir, dass es Ihnen gut geht!  Angesichts der ernsten Lage raten wir allen unseren Mitgliedern und GeschäftspartnerInnen dazu, dringend den Empfehlungen der Regierung weiterhin zu folgen und verantwortungsbewusst mit der Situation umzugehen, indem wir uns gegenseitig schützen.

Wir verfolgen im Verband mit großer Aufmerksamkeit die aktuellen Entwicklungen. Aufgrund der weitreichenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie stehen uns allen auch wirtschaftlich schwierige Zeiten bevor. Der VÖW ist für seine Mitglieder auch in dieser herausfordernden Situation da und steht als Interessensvertretung zur Verfügung, wo immer wir unterstützen können.

Wir sind es als Verband gewohnt, dezentral zu agieren und von verschiedenen Orten aus zusammenzuarbeiten – über die Kontaktadresse [email protected] sind wir daher jederzeit erreichbar. Wir bemühen uns auch, unsere Mitglieder per Newsletter mit zweckdienlichen Hinweisen zu versorgen und über neue Möglichkeiten der besseren Krisenbewältigung auf dem Laufenden zu halten.

Bitte schauen Sie auf sich und die anderen, bleiben wir gesund, um mit voller Kraft gemeinsam durch diese Krise zu tauchen!

Der VÖW-Vorstand

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Neue Partnerschaft, neue Chancen für Mitglieder des VÖW

Die Akademie für Textilveredelung bietet ab 2020 auch Seminare in Österreich an

Der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) freut sich über die kürzlich geschlossene Partnerschaft mit der Akademie für Textilveredelung und über das erweiterte Seminarangebot, das nun auch endlich in Österreich stattfinden wird. Den Auftakt machen im Frühjahr 2020 gleich zwei Akademiewochen mit insgesamt sieben Veranstaltungen in Wien und Erl (Tirol).

„Wir hatten in der Vergangenheit regelmäßig Anfragen nach Seminaren in Österreich. Mit der Unterstützung von Phileas, New Wave Austria, MHM Machines Highest Mechatronic sowie dem VÖW, können wir das in Deutschland sehr erfolgreiche Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen für Textilveredler, Werbetechniker und Werbemittelhändler nun auch in unserem Nachbarland anbieten. Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Akademieleiter Stefan Roller-Aßfalg.

VÖW-Sprecherin Kathrin Schneider ergänzt: „Als Ansprechpartner und Service-Stelle sind wir stets bemüht, unseren Mitgliedern relevante Themen näher zu bringen. Dazu gehören natürlich auch branchenbezogene Schulungen und Workshops. Die Aka-Tex bietet mit ihren Kooperationspartnern ein breitgefächertes Angebot an Seminaren sowie Know-how für Textilveredlung, Sportswear, Workwear und Corporate Fashion an. Auch wir freuen uns sehr über diese neu geschlossene Partnerschaft. Ich persönlich habe mich schon für das Seminar ‚Textile Warenkunde‘ in Wien angemeldet und bin gespannt, ob ich dort auch einige unserer Mitglieder treffen werde.“    

 

Alle Veranstaltungen der Akademie für Textilveredlung im Frühjahr 2020 im Überblick:

07.02.2020: Mit Ecodesign Zukunft gestalten, Düsseldorf

14.02.2020: Prüfen von textilen Materialien, Berlin

19.02.2020: Rechtssicher Werben, Düsseldorf

03.03.2020: Textile Warenkunde, Erl (Tirol)

04.03.2020: Siebdruck auf Sporttrikots und andere „problematische“ Textilien, Erl (Tirol)

05.03.2020: Siebdruck Convention, Erl (Tirol)

06.03.2020: Nachhaltigkeit: Zertifizierter Textildruck, Erl (Tirol)

12.03.2020: Nachhaltigkeit: Zertifizierter Textildruck, Halle (Saale)

18.03.2020: Ein Weg durch die Vielfalt der Stickmaterialien, Wien

19.03.2020: Darf ich das?, Wien

20.03.2020: Textile Warenkunde, Wien

25.03.2020: Flock School Italia, Borgaro (Italien)

29.04.2020: Grundlagenseminar Baumwolle, Bremen

Weitere Informationen zu den angebotenen Veranstaltungen finden Sie unter: www.aka-tex.de/aka/#!/veranstaltungen.

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VÖW sensibilisiert Studierende der WU Wien für die Bedeutung von Werbeartikeln im Marketing-Mix

„Die Entscheider von morgen müssen heute schon wissen, wie haptische Werbung bestmöglich in ganzheitliche Werbe- und Marketingstrategien integriert werden kann“, fasst Kathrin Schneider, Sprecherin des VÖW, die Kernbotschaft ihres Gastvortrags an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) zum Thema Werbemittel im Marketing-Mix zusammen.

Auch das eindrucksvollste Werbegeschenk bringt nicht den gewünschten Effekt, wenn es nicht zur Zielgruppe passt und/oder völlig losgelöst von der übergeordneten Marketingstrategie konzipiert wurde. VÖW-Sprecherin Kathrin Schneider weiß wovon sie spricht. Als Werbemittel-Expertin berät sie seit Jahren erfolgreich Kunden aus unterschiedlichsten Branchen. Im Rahmen ihres Gastvortrags an der Wirtschaftsuniversität Wien referierte sie stellvertretend für den VÖW über erfolgreich umgesetzte Werbemittelkampagnen. Neben Praxisbeispielen wurde auch die zuletzt in Kooperation mit der WU entstandene Studie „Optimierung von Werbemitteln: Was will der Konsument?“ diskutiert.  


Werbemitteltrends im Auge behalten

Elektronische Speichermedien, Kaffeebecher und Kugelschreiber gehören nach wie vor zu den beliebtesten Werbegeschenken. Dies geht aus der im April 2019 veröffentlichten Studie hervor. Außergewöhnlichere Werbemittelideen können, auf den Anlass abgestimmt, beim Konsumenten punkten. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele, die den Studierenden nähergebracht wurden, zeigten auf, wie wirkungsvoll Werbemittel im Marketing-Mix eingesetzt werden können.

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VÖW-Sommermeeting 2019: Ein erfolgreiches Jahr sorgt für Stimmung im Salzkammergut

Positive Bilanz beim VÖW-Jahresmeeting: „Die Werbemittelbranche wächst, das Thema Werbeartikel überzeugt den Marketing-Nachwuchs und die Wirkung von Werbemitteln ist wissenschaftlich noch besser belegt“, resümiert der neu gewählte Vorstand.

Rund 125 Mitglieder des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), Händler, Lieferantenpartner und Gäste, versammelten sich am 26. und 27. Juni in Gosau im Salzkammergut für das VÖW-Jahresmeeting. Das Wichtigste fasst der wiederbestellte Verbandspräsident Klaus Pohn gemeinsam mit dem neuen Vizepräsident und Schriftführer Christopher Hitsch zusammen: „Die Branchenumsätze steigen, das Interesse an Werbeartikeln als wirkungsvolle Trägermedien ist ungebrochen und die Bedeutung von haptischen Werbemitteln als Kontrapunkt im digitalen Zeitalter und essenzieller Bestandteil in einem nachhaltigen Marketingmix wird zunehmend auch in der Forschung und Lehre im Hochschulbereich anerkannt.“ Mit Stefan Radlgruber als Finanzvorstand, Kathrin Schneider und Gerhard Mittermeier als Beiräte ist die neue Verbandsspitze vollständig. Als Kassenprüfer wurden Karl Lehr und Walter Pauger bestellt. Die Wahl des neuen VÖW-Vorstands wurde einstimmig angenommen.


Ausblick 2020 & Geplante Aktivitäten

Im Rahmen des Sommermeetings wurde eine weitere Studie in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien angedacht. In Abstimmung mit Kammern und Behörden wird zudem die Schaffung eines eigenen Berufsbildes des „Werbemittelhändlers“ weiter vorangetrieben. Die Schwerpunkte kommender VÖW-Aktivitäten liegen auf der Vernetzung digitaler und analoger Angebote sowie der Steigerung des Qualitätsbewusstseins innerhalb der Branche. Um ein deutliches Signal in der digitalen Welt zu setzen, wurde kürzlich im Interesse der Branche und des Verbandes ein neuer Web-Auftritt lanciert und der VÖW-Blog gestartet. Mit „HaptikHANDi“ hat der Verband ein Maskottchen als Botschafter für den Werbeartikel ins Leben gerufen, der Interessierte durch die vielfältige Welt der Werbemittel begleitet. Alles in allem ein sehr erfolgreicher Auftakt in die neue Saison.

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„Werbemittelbranche floriert“: Neuer VÖW-Vorstand sieht wissenschaftliche Forschung, Berufsbild und Intensivierung der Verbandsarbeit im Fokus

Wien, am 8. Juli 2019 – Der Werbemittelsektor in Österreich prosperiert. Das unterstrichen die rund 125 VÖW-Mitglieder, Händler und Lieferantenpartner, die sich beim Jahresmeeting des Verbandes österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) im oberösterreichischen Gosau versammelten. Das erfreuliche Fazit: Die Branche wächst und das Thema Werbeartikel kommt beim Marketing-Nachwuchs sehr gut an. Im Rahmen des Branchentreffens wurden die Weichen für die heimische Werbeartikelindustrie gestellt und der Vorstand neu gewählt.

Am 26. und 27. Juni fand in Gosau im Salzkammergut das traditionelle VÖW-Sommermeeting statt. Die Highlights eines spannenden und ereignisreichen Jahres für die Werbemittelbranche fasste der neu gewählte VÖW-Vorstand zusammen: „Die Branchenumsätze steigen, das Interesse an Werbeartikeln als wirkungsvolle Trägermedien ist ungebrochen und die Bedeutung von haptischen Werbemitteln als Kontrapunkt im digitalen Zeitalter und essenzieller Bestandteil in einem nachhaltigen Marketingmix wird zunehmend auch in der Forschung und Lehre im Hochschulbereich anerkannt“, ziehen der wiederbestellte Verbandspräsident Klaus Pohn und der neue Vizepräsident und Schriftführer Christopher Hitsch unisono Bilanz. Stefan Radlgruber als Finanzvorstand sowie Kathrin Schneider und Gerhard Mittermeier als Beiräte komplettieren die Verbandsspitze. Als Kassenprüfer wurden Karl Lehr und Walter Pauger bestellt. Die Wahl des neuen VÖW-Vorstands wurde einstimmig angenommen.


Wissenschaftlich fundiert

Als wichtige Interessensvertretung der Branche konnte der Verband in den vergangenen Jahren mit seinem intensiven Engagement vor allem auch im Wissenschaftsbetrieb und in Lehrkooperationen relevante Erfolge für die Bewusstseinsbildung und die Qualitätssicherung für den gesamten Sektor erzielen. Dabei steht für den VÖW an oberster Stelle, den zukünftigen Marketing-Entscheidern auf Basis praxisbezogener Einblicke durch ExpertInnen des VÖW wertvolle Grundlagen zu vermitteln, damit diese später fundierte Entscheidungen im Einkauf und Einsatz von Werbemitteln treffen können. Vor diesem Hintergrund war somit auch beim diesjährigen Sommermeeting der fachliche Austausch in praktischer und wissenschaftlicher Hinsicht vorrangig.

So wurden etwa im Rahmen einer spannenden Podiumsdiskussion mit zwei Studierenden vom Institute for Marketing & Consumer Research (m.core) der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) die wichtigsten Erkenntnisse der mittlerweile dritten vorliegenden Studie diskutiert, die im Rahmen der VÖW-Kooperation mit der WU hervorgebracht werden konnte. Theresa Schmidt und Markus Rischka, ihres Zeichens an der aktuellen Forschungsarbeit maßgeblich mitarbeitende Studierende, standen den Anwesenden Rede und Antwort. Zunächst wurde der wissenschaftliche Zugang zum Forschungsfeld vorgestellt, im Anschluss präsentierten sie die wichtigsten Resultate und Insights zur Studie „Anforderungen von KonsumentInnen an Werbemittel“.

Auf den Punkt gebracht: „Praktisch, optisch ansprechend, originell, qualitativ hochwertig, nachhaltig produziert und im Moment des Bedarfs überreicht“, entfaltet ein Werbeartikel nachweislich die größte Wirkung bei Konsumentinnen und Konsumenten. Generell werden Werbeartikel gerne angenommen, wobei der Ort, an dem die Werbemittel übergeben werden, eine entscheidende Rolle spielt. Dabei hat Technik die Nase vorn, dicht gefolgt von Haushaltsartikeln und Schreibwaren. Überraschendes wird bevorzugt auch in Social Media geteilt. Zudem offenbart die Studie Unterschiede und Vorlieben bei Stadt- und Landbevölkerung, Jung und Alt sowie Frauen und Männern. In Kombination mit den Ergebnissen der ersten und zweiten VÖW-Studie, „Werbeartikel wirken“ und „Qualität macht sich bezahlt“, stehen VÖW-Händlern für die fundierte Beratung somit auch wissenschaftlich valide Erkenntnisse aus Kundenperspektive zur Verfügung. Um die wissenschaftliche Arbeit zu Werbemitteln voranzutreiben, wurde im Rahmen des Sommermeetings bereits eine weitere Studie angedacht.


Vision 2020

Für die Rahmenbedingungen und Ausgestaltung der Branche wichtige Ziele hat der Verband langfristig-strategisch in Angriff genommen. Wichtige Milestones konnten bereits realisiert werden und der eingeschlagene Kurs wird daher konsequent weitergeführt. Die Schaffung eines eigenen Berufsbildes des Werbemittelhändlers in Abstimmung mit Kammern und Behörden etwa schreitet stetig voran. Höchste Priorität hat auch die Steigerung des Qualitätsbewusstseins innerhalb der Branche und die Positionierung der Marke VÖW in der Öffentlichkeit. Dazu gehört ebenfalls die Lancierung eigener VÖW-Kampagnen mit dem Ziel, die Vernetzung digitaler und analoger Angebote noch weiter auszubauen. Das Reüssieren der Werbemittel im Marketingmix im Zeitalter der Digitalisierung bestimmt die programmatische Ausrichtung der Verbandsaktivitäten in den kommenden Jahren.

Dazu wurde kürzlich im Interesse der Branche und des Verbandes unter anderem ein neuer Web-Auftritt lanciert und der VÖW-Blog als digitaler Ausgangspunkt gestartet sowie „HaptikHANDi“ als Maskottchen und Botschafter der Gattung Werbemittel ins Leben gerufen. Ferner werden die laufenden Verbandskooperationen, auch im deutschsprachigen Raum, ausgebaut. „Es geht darum, die Zukunft aktiv zu gestalten. Wir haben interne Arbeitsgruppen für die wichtigsten Verbandsaktivitäten und Schulungen für MitarbeiterInnen von VÖW-Mitgliedern initiiert. Der VÖW wird sich noch stärker als Ansprechpartner für die Vertreter der Werbemittelbranche in Österreich positionieren“, sagt VÖW-Präsident Klaus Pohn.

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Bild – Der neu gewählte VÖW-Vorstand beim Sommermeeting in Gosau (v.l.n.r.): Vizepräsident und Schriftführer Christopher Hitsch, Präsident Klaus Pohn, die Beiräte Kathrin Schneider und Gerhard Mittermaier sowie Verbandssekretär Roman Klucsarits.

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Werbemittel-Expertise für Marketing-Studierende: Expertin vermittelt Studierenden der Media- und Kommunikationsberatung in Gastvortrag Wissen rund um Werbemittel

Die Studierenden des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung begrüßten Kathrin Schneider, Stellvertretende Präsidentin und Schriftführerin des Verbands österreichischer Werbemittelhändler (VÖW), für einen spannenden Gastvortrag. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Werbung“ unter der Leitung von Prof. (FH) Ing. Dr. Harald Wimmer, Studiengangsleiter des Masterstudiums Media- und Kommunikationsberatung, wurden die Studierenden in die interessante Welt der Werbeartikel und deren wichtige Bedeutung im Marketing-Mix eingeführt.


„Nicht schon wieder ein Kugelschreiber“

Nach einer kurzen Vorstellung des VÖW beschrieb Schneider das Berufsbild eines Werbemittelhändlers näher. Sie präsentierte zahlreiche Werbemittel, die über Klassiker wie Feuerzeug und Kugelschreiber weit hinausgehen. Bei der Auswahl und Gestaltung muss das Ziel immer im Auge behalten werden: mithilfe der Artikel einen positiven und bleibenden Eindruck bei der Zielgruppe zu hinterlassen. „In einer zunehmend digitalen Welt sind reale Eindrücke, die mehrere Sinne ansprechen, nicht nur umso wichtiger, sondern absolut unverzichtbar. Der Tastsinn, der von der Haptik der Werbeartikel bedient wird, ist unser Wahrheitssinn. Er gibt uns Sicherheit“, betont die Werbemittel-Expertin.

Einblicke in die berufliche Praxis – wie diesen durch den VÖW – bietet Studentinnen und Studenten die Möglichkeit ihr Wissen auszubauen und zu vertiefen – auch im Hinblick auf die Gestaltung effektiver Werbemittel.

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VÖW-Katalog: die vierte Auflage der elementaren Werbemittelfibel ist verfügbar

Der VÖW veröffentlicht zum vierten Mal eine ausgewählte Sammlung der wichtigsten Werbeartikel. Das Nachschlagewerk stellt Werbetreibenden Details zu rund 320 Artikeln und 27 Lieferantenpartnern zur Verfügung.

Auf mehr als 160 Seiten beinhaltet der Katalog insgesamt rund 320 Werbeartikel – von den neuesten Trends bis zu klassischen Werbemitteln. Die abwechslungsreiche Werbeartikelfibel mit handverlesenen Highlights und echten Klassikern punktet bei Werbetreibenden und qualitätsbewussten Marketern gleichermaßen. Personalisierte Versionen bieten den VÖW-Händlern auf 16 Seiten zudem eine Plattform für eigene Angebote und ein ‚Best-of‘ innovativer, kreativer und spannender Marketingstrategien.

Übersichtlich gegliedert, dient der Katalog sowohl als Vorlage als auch als Handbuch für die VÖW-Händler. Interessierte finden in neun Kategorien, untere anderem Nützliches, Exklusives, Technik und Textilien, alles, um ihren Wissensschatz über Werbemittel zu erweitern. Ebenso finden sich hier interessante Informationen zu Farbe, Form, Größe, Preis sowie über mögliche Veredelungsvarianten, Staffelung und etwaige Mindestbestellmengen.

In der jetzt verfügbaren vierten Auflage sind 27 Lieferantenpartner mit ihren Produkten vertreten. Die neueste Edition des VÖW-Katalogs erscheint in einer Auflage von mehr als 6.000 Stück. Den aktuellen Katalog erhalten Sie beim Werbeartikel-Händler ihres Vertrauens!

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Intergalaktische Werbemittel à la Star Wars

Wien, am 03. Mai 2019 – Weltweit feiern Fans der Kult-Filme rund um Jedis, Lichtschwerter, Sturmtruppen und Todessterne morgen am 4. Mai den „Star Wars-Tag“. Anlässlich dieses Tages hat der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) den Star-Physiker Werner Gruber gebeten, Werbemittel à la Star Wars zu testen. Gruber kennt die Tücken intergalaktischer Werbemittel und hat sie einem Alltagstest unterzogen.

Anlass für den internationalen „Star Wars-Tag“ ist der allseits bekannte Satz „Möge die Macht mit dir sein“, der nicht nur begeisterten Anhängern vertraut klingt. Im englischen Original lautet der Spruch: „May the Force be with you“, was sich ähnlich anhört wie „May the Fourth“ (der vierte Mai) – deshalb wird jährlich an diesem Tag die erfolgreiche Sternen-Saga gefeiert. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Integral kennen 90 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher die Film-Reihe und ein Viertel davon bezeichnet sich sogar als bekennender Fan.


Lichtschwert immer dabei

Wer an Star Wars denkt, der kommt an Laserschwertern, den beliebten Waffen der Jedis, nicht vorbei. Leider gibt es beim Einsatz von Lichtschwertern in der Realität gleich mehrere physikalische Probleme, nicht zuletzt die sehr große Energie, die dazubenötigt würde. Sie wäre so groß, dass ein Mensch diesen Laser nicht halten könnte.

Für alle, die im Alltag keine Schwerter dabei haben aber dennoch nicht auf das Jedi-Accessoire verzichten wollen, gibt es Lichtschwert-Regenschirme. „Dieser Regenschirm kann mit einem gewaltigen Wolkenbruch umgehen: er hält trocken und ist auch gegen Böen stabil“, erklärt Werner Gruber: „Der Klappenmechanismus läuft wie auf Schienen und es macht Spaß, diesen automatischen Schirm aufzuspannen.”

Zusätzlich sind die Schirme in Laserschwert-Optik echter Hingucker. „Die Spitze und der Stab werden mittels LED-Leuchtfunktion beleuchtet“ und „es ist ein nettes Gimmick, wenn die Farben wechseln“, führt der Physiker aus. Damit verleiht er dem Schirmträger Star-Wars-Kultstatus. Die „Lichtschwerter“ als Schirm sind in den Farben Grün, Rot sowie Blau erhältlich und nutzen die Macht für die Auswahl der Leuchtfarbe bzw. den Farbwechsel.


Akku laden in weit entfernten Galaxien

Unterwegs durch weit, weit entfernte Galaxien wird der Smartphone-Akku leer und weit und breit gibt es keinen Planeten mit Steckdose? Rettung ist in Sicht, wenn man im Besitz einer Solarpowerbank ist. Mit den integrierten Solarzellen reicht nur etwas Sonnenlicht aus und schon sind die Geräte wieder einsatzfähig.

„Mit einer Kapazität von 8.000 mAh und drei qualitativ hochwertigen Solar-Paneelen ist dieses Gerät auf alle Fälle eine Powerbank, die den Namen Power verdient“, ist der Physiker überzeugt, „damit kann man schon einige Handys aufladen.“ Die Paneele können ausgeklappt werden, um über eine möglichst große Fläche Sonnenlicht aufzunehmen. Ein Sonnenlicht-Indikator signalisiert mittels grüner LED-Diode, ob ausreichend Licht vorhanden ist. Nach der Nutzung wird die Powerbank einfach zusammengeklappt, findet so in jeder Tasche Platz und ist ein optimaler Wegbegleiter. Die Hülle besteht aus modernem und praktischem Kunststoff, der mit hochwertigem Kunstleder überzogen ist und somit sowohl edel als auch robust ist. Das bestätigt auch Werner Gruber: „Die Hülle macht einen sehr hochwertigen Eindruck – damit kann ich nach Afrika auf Expedition fahren und es wird nichts zerkratzt.“ Veredelt wird die Powerbank am besten mit Siebdruck.


Steckdosen auf dem Todesstern

Bei einer geschätzten Besatzungskapazität von 1,2 Millionen Crewmitgliedern gibt es auf dem Todesstern sicher Engpässe bei Steckdosen. Abhilfe schafft da die EGG PowerStation. „Dabei handelt es sich um eine Stecker-Platte für Stromstecker. Zusätzlich vervollständigen zwei USB-Anschlüsse das Ensemble“, beschreibt Werner Gruber die praktische Ladestation. 

Sie bietet Platz für bis zu 15 Geräte. Die digitalen Alltagshelden der Sturmtruppler können in jede beliebige Richtung eingesteckt und geladen werden. Dank der flachen und platzsparenden Form eignet sich die EGG PowerStation hervorragend für eine gut erreichbare Ecke in einer Kabine auf dem Todesstern und erreicht dank dem 1,5 Meter langen Kabel auch die nächstgelegene Steckdose. „Den Vorteil der PowerStation kann man nutzen: viele Stecker auf wenig Platz“, fasst Werner Gruber zusammen.

Weil auch in Zukunft niemand Zeit haben wird, lange darauf zu warten, dass sein Smartphone vollgeladen ist, verfügt die EGG PowerStation selbstverständlich über USB-Schnellladung. Das Design und die Funktionen (designed and made in Portugal, einer Nation auf dem Planeten Erde) machen die Kombination aus herkömmlichem Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose zu einem praktischen Tool zum Aufladen von Kommunikationsgeräten (sprich: Smartphones), Laserkanonen, Turbolaserbatterien und was Sturmtruppen sonst noch benötigen. Auch allen, die sich nicht zu Jedis, Wookies oder Sternenprinzessinnen zählen, empfiehlt Werner Gruber die EGG PowerStation: „Wenn man gewöhnliches Computerzubehör verwendet, ist diese Stromversorgungsplatte praktisch und sehr schön. Eine brauchbare Idee!“

Übrigens: Wem eine einfache weiße Box als Ladestation nicht ansprechend genug ist, der kann die Oberfläche mit individuellen Covern verändern. Natürlich ist auch eine Verzierung mit dem Bild der Mobilen Kampfstation, dem Todesstern oder dem bekannten Anführer Darth Vader möglich.

 

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PM Intergalaktische Werbemittel

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